Barrierefrei, Gemeinde, Glaube

Sonntag in Nikodemus

Den Gottesdienst am 19. November feiern wir mit Pfarrerin Eva-Maria Kaplick

Worte aus dem Brief an die Gemeinde in Rom Kapitel 3 gehören zum Urgestein unserer evangelischen Kirchen. Manchmal fangen sie an zu glänzen, manchmal werden sie lebendig. Wie das geht? Machen Sie sich doch einfach mit uns auf die Suche. Sonntag, 19.11. 9.30 Uhr

 

 

Konfirmandinnen der Montagsgruppe spielen uns eine Szene aus Martin Luthers Leben vor, die wegbereitend war für die Reformation.
You’ve got a friend – So lautet das Thema der

Sonntag-Abend-Kirche am 19.11.2017  um 18 Uhr.

Jesus hat einmal gesagt, wir sollen von den Kindern lernen. Um den Himmel zu kosten, müssen wir wie die Kinder werden.

Geht das, dass wir uns sozusagen „resetten“, manches auf den Kopf stellen und Spielräume entdecken?

Neugierig geworden? Dann einfach vorbeikommen.

 

 

 

Barrierefrei, Gemeinde, Glaube

Graphiken zur Bibel – Ausstellung von Alfred Finsterer (1908-1996)

Die 30 Graphiken zur Bibel – Radierungen, Farbradierungen und Montagedrucke von Alfred Finsterer sind 1994 mit Beiträgen von Axel Dornemann und Dirk Kruse durch Heimo Ertl und Hugo Stoll  (Hrsg.) bei der Akademie C.-Pirkheimer-Haus im Jahr 1994 – zwei Jahre vor Finsterers Tod – erschienen.

Der in Nürnberg geborene Künstler, der als kleiner Junge in der Spielzeugmacherwerkstatt seines Großvaters am Burgberg unterhalb des Dürerhauses gespielt und das Werken gelernt hat, widmet sich zunächst der Musik und legt die Abschlussprüfung am Konservatorium in Nürnberg ab, bevor er eine graphische Ausbildung erhält – in Nürnberg an der damaligen Kunstgewerbeschule. Finsterer wird Schüler des legendären Rudolf Schiestl. Als seine Ausbildung beendet ist, herrscht Weltwirtschaftskrise, Arbeitslosigkeit und Inflation. Finsterer arbeitet zunächst als Industriegraphiker und betreibt in Nürnberg eine kleine graphische Werbeagentur. Den Anstoß zum Übergang zur freien Graphik erhält er bei einem Besuch der Albrecht-Dürer-Ausstellung im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg anlässlich dessen 400. Todestag. 1938 wird Finsterer an die Staatliche Akademie für Buchgraphik und Buchgewerbe nach Leipzig berufen. Ein Jahr später ist er Professor der Meisterklasse im Holzschnitt. Leipzig ist damals „eine Kulturmetropole, eine Stadt des Geistes, der Buchkunst und der Musik.“(a.a.O. S.12) Im Zweiten Weltkrieg werden am 4. 12. 1943 in Leipzig „sein gesamtes graphisches Werk, … Holzstücke, Drucke und Kupferdruckpresse völlig vernichtet.“ Die Kriegserlebnisse verarbeitet Finsterer in einer Apokalypse – Hommage an Dürer – aus Zinkätzungen. Die Arbeit an den 30 Graphiken zur Bibel  – seinem umfangreichsten Radierzyklus – dauert 5 Jahre.  -Er sagt darüber, er habe „Sprüche ausgesucht“..,..“die mit unserem Leben etwas zu tun haben“. „Wer seinen Bruder liebt, der steht im Licht.“ „Wir haben keine bleibende Statt, wir suchen die kommende.“ – Ein unglaublich aktuelles Thema! (a.a.O. S. 14). Nach dem Krieg arbeitet Finsterer zunächst in Nürnberg für den Sebaldus-Verlag, dann in Stuttgart für eine ganze Reihe von Verlagen im Bereich künstlerische Buchausstattung. Er wird Herausgeber der Belser-Stilgeschichte. schließlich wendet er sich intensiv der farbigen Graphik zu. Die Themen seiner Farbradierungen bezieht er aus der Literatur. Reisen nach Italien und Griechenland liefern Inspirationen. „Alfred Finsterers Arbeiten wurden zwischen 1974 und 1994 in über 100 Museen und Galerien gezeigt. Die Ausstellungen gingen bis nach Skandinavien, die USA und Australien. Wegen seiner >>internationalen Anerkenung als Graphiker<< bekam er 1988 das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen.

Finsterer Mt 24,13: Wer aber beharret bis ans Ende, der wird selig

Die Ausstellung zeigt eine Auswahl der „Graphiken zur Bibel“.

Vernissage am 25.11.2017 um 17 Uhr. Öffnungszeiten jeweils im Anschluss an die Gottesdienste und nach Vereinbarung gerne. In diesem Fall bitten wir um Anmeldung im Pfarramt. Der Eintritt ist frei.

Gemeinde, Glaube, Kindergarten, Konfirmanden

Martin Luther als global Player

Die Reihe „Nikodemus trifft Luther“

wird mit diesem Vortrag von Pfarrer Armin Langmann am Donnerstag 12. Oktober 2017 19.30h abgeschlossen

Der Weg Martin Luthers führt am Ende einer drei mal sieben Jahre dauernden Ausbildungsphase zunächst scheinbar nur in die enge Studierstube des gelehrten Wissenschaftlers, der wie in einem Labor an den fundamentalen Substanzen seines Forschungsgegenstandes interessiert ist. Dass er sich mit seinen Forschungsarbeiten mitten in einem kirchlich wie politisch hoch brisanten Konfliktfeld bewegt, lassen die traditionellen Klischees konfessioneller Unterschiede auch heute kaum ahnen. Verfolgt man jedoch die Arbeitsmethoden und die Arbeitsthemen Luthers, wird schnell klar, dass er in seinem Arbeitsfeld weit über die lokalen Grenzen hinausschaute und sich damals schon der weltumspannenden Dynamik der Christenheit bewusst war, die ihre Kraft aus dem unmittelbaren Verhältnis zu Gott schöpfen kann und die Katholische Kirche als Vermittlungs- und Absolutions-Instanz nicht mehr braucht. Mit den neuen Kommunikationsmethoden und dem Einsatz der neuen Medien (Buchdruck und Flugschriften) entstand eine Vernetzung in „Europa“, die quasi einen „weltweiten Diskurs“ ermöglichte und der lange eingeforderten Verhandlung der „Gravamina der Deutschen Nation“ Nachdruck verlieh. Mit der Entscheidung, in der Sprache des Volkes zu diskutieren und nicht in der Gelehrtensprache des Mittelalters, ging Luther einen Weg, der die Beteiligung vieler ermöglichte und so die Veränderung der Ständegesellschaft stark beeinflusste.

Gemeindesaal Nikodemuskirche Stuttgarter Str. 33 90449 Nürnberg

 

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Nikodemus trifft Luther

unter diesem Motto standen die Veranstaltungen der Nikodemuskirche-Nürnberg im Lutherjahr 2017.

 

  1. Projekttage im Kinderhaus: Jesus und Luther

Eine interessante Veranstaltungsreihe für  Vorschulkinder fand mit einem gemeinsamen Gottesdienst für Kinder und Erwachsene am Sonntag 26.3.2017 um 9.30h ihren Abschluss. Was hat Jesus gemacht und wie hat Martin Luther gearbeitet? Diese Themen haben unsere 45 Vorschulkinder in 9 Arbeitseinheiten mit Pfarrerin Eva-Maria Kaplick und Pfarrer Armin Langmann kennengelernt. Weil Martin Luther auch viele neue Lieder in deutscher Sprache geschaffen hat, wird in diesem Gottesdienst auch viel gesungen.

2. Die großen Themen der Reformation in Predigten in der Nikodemuskirche:
 30.4. 2017, 9.30h: „Es weiß gottlob ein Kind von sieben Jahren, was die Kirche sei, nämlich…“

3. „Die unglaubliche Geschichte.“ – Erinnerungen an Martin Luther mit humorvollen Bezügen auf die Gegenwart. (s. Gemeindebrief)

4. Was ist von Luther heute noch aktuell? Vortrag von Pfr. Langmann am Do 6.April 2017 um 14.30 Uhr

Um entscheiden zu können, was von Luther heute noch aktuell ist, muss man zunächst wissen, was damals von ihm herausgearbeitet worden ist. Wenn man bedenkt, dass Martin Luther derjenige war, der mit Abstand die meisten Bücher und Schriften herausgebracht hat, ist es gar nicht so leicht, eine Übersicht zu gewinnen, die nicht in stark vereinfachenden Klischees erstickt  oder Luther wie vielfach geschehen, jeweils anlässlich eines Jubiläumsjahres zum Helden oder zum Ketzer erhebt, zum Über- oder zum Unmenschen, zum cholerischen Besserwisser oder zum Messias. Um diesen Vereinfachungen nicht zu erliegen, haben wir versucht, Luthers Methode selbst anzuwenden: Seine Texte selbst zu lesen “ in Auszügen“ und die Themen in den heutigen Zusammenhang stellen.

5. Bibeln erzählen Geschichten Im Rahmen einer Ausstellung von Lutherbibeln aus dem Besitz von Gemeindemitgliedern sollen ab Mitte September 2017 Besonderheiten und typische Merkmale dieser Bibelausgaben (Haus- , Trau-Bibel u.a.) anschaulich gemacht werden. Mit den meisten Bibeln ist eine spannende Geschichte verbunden.  Wer hat Interesse, bei Vorbereitung und Durchführung der Ausstellung mitzuhelfen?  Ansprechpartner A. Langmann

6. Martin Luther als global Player. Vortrag am 12.10.2017 um 19.30h Pfr. Langmann

 

 

 

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Bibel-Ausstellung in der Nikodemuskirche

Bibeln sind besondere Bücher.

In unserer Bibelausstellung geht es nicht darum, möglichst alte
Bibeln zu zeigen, sondern den Büchern und ihren Geschichten Raum zu geben.
Ob es eine 300 Jahre alte Bibel ist, die man in einer Kammer auf einem Bauernhof entdeckt hat,

oder eine Ausgabe aus dem 19. Jahrhundert, wo vorne der Familienstammbaum verzeichnet ist,

oder ein Faksimile Druck der ersten Luther-Gesamtausgabe –

wenn Sie zuhause eine Bibel haben, die etwas erzählt,
und die man anschauen und in die Hand nehmen darf,

Wir danken allen, die Bibeln für die Ausstellung zur Verfügung stellen.

 

Die Ausstellung ist noch bis zum 5. November jeweils im Anschluss an die Gottesdienste oder zu speziell vereinbarten Terminen zu besichtigen.

Ansprechpartner: Pfarrer A. Langmann/Pfarramt

 

Die nächste Ausstellung wird Werke von Alfred Finsterer zeigen.

Die Vernissage ist am Sonntag, 25.11.2017 um 17 Uhr

Gemeinde

Nikodemuskirche Barrierefrei

Der Zugang zum Gemeindezentrum und zur Nikodemuskirche ist durch einen Aufzug erleichtert worden. Behindertengerechte Sanitäranlagen und ein barrierefreier Zugang mit Hublift wurde für den Hort und das Pfarramt geschaffen. In der Nikodemuskirche ist für Hörgeräteträger eine Induktionsanlage eingebaut.

Viele Spenderinnen und Spender haben sich bereits für das Projekt „Barrierefreie Kirche“ eingesetzt.

Über 100 Gäste nahmen im November 2015 an der Einweihung mit Gebet und Segen teil, die von Diakonin Höpfner, Pfarrerin Kaplick und Pfarrer Langmann gestaltet wurde. Dank fleißiger Helferinnen und Helfer konnte man nach Erläuterungen von Architekt Raimund Wölfel und Dankesworten von Pfarrer Langmann auf die gelungene Fertigstellung des Projekts mit einem speziell dafür abgefüllten „Nikodemus-Pater-Noster-Tropfen“ anstoßen.

Die Bilderfolge zeigt einen kleinen Ausschnitt der Baugeschichte.

10.11.2015: Die Chance für einen Blick vom Kirchturm

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Glockenstube: Johannesglocke

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Gerüst abgebaut, Pflasterarbeiten auf dem Kirchenvorplatz begonnen

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28.10.2015 Malerarbeiten und Installation der WC-Anlage auf Gemeindesaalebene erfolgt.
– Fliesenlegerarbeiten dauern noch an.

Wann wird die Küche wieder benutzbar sein?

Neue Treppe zum Pfarramt.

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Der Hublift wartet noch auf seine Premiere.

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So sieht es unten aus.

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Und so sieht es oben aus:

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Sekunden später:

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Es soll aufwärts gehn!

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Einsteigen zur ersten Fahrt!

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Aufzug eingebaut: 6.10.2015

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In der Küche ist die Decke schon wieder geschlossen,
aber es gibt hier noch viel zu tun – und zu putzen!
4. Oktober 2015

 Küche

 Eine Staubschutzwand schirmt die übrigen Gemeinderäume ab, während dahinter die Installations- und Trockenbauarbeiten für das behindertengerechte WC stattfinden.

Installation und Trockenbau hinter der Staubschutzwand

Es ist der 11. September 2015

Der Kran wird abgebaut.

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Am Aufzugsturm sind die Fenster eingebaut und das Dach ist geschlossen.

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Die Halterung für den Hublift ist eingebaut.

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Der neue Zugang zum Pfarramt und Hort ist fertiggestellt.

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Ein weiterer Abschnitt ist geschafft!


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Die „Pforte zum Himmel“ ist fein säuberlich ausgemauert
und wartet auf die Schiebetür.

Detail: Mauerarbeit

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4.8.2015

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Während der Urlaubszeit wurde in einem „Riesen-Tetris“ die Halterung für den Hublift vor dem Pfarramt eingesetzt.

Danke für die aus luftiger Höhe fotografierten Bilder vom 4.8.2015 (Quelle:G.S.)

 

 

 

 

 

Durchbruch geschafft!! Rechtzeitig vor dem Abschlussgottesdienst der Realschule

Durchbruch geschafft!!
Rechtzeitig vor dem Abschlussgottesdienst der Realschule

 

Und dann ist es geschafft!

 

Nikodemus vor dem dreifachen Durchbruch

Nikodemus vor dem dreifachen Durchbruch

Doch vor dem Gottesdienst der Vorschulkinder schweigt der Presslufthammer.

Vor dem Durchbruch muss innen alles staubdicht sein

Vor dem Durchbruch muss innen alles staubdicht sein

 

ob das ein Specht war?

ob das ein Specht war?

 

 

Leider keine Grafik für den demografischen Wandel der Nikodemuskirche

Leider keine Grafik für den demografischen Wandel der Nikodemuskirche

 

 

Ein Beichtstuhl?

Ein Beichtstuhl?

 

Kirche vor dem Durchbruch 20.7.2015

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Von Luther soll der Ausspruch stammen, dass es an der Kirche ständig etwas zu verbessern gibt. (Ecclesia semper reformanda). Auch wenn er dabei weniger die Veränderung an den Gebäuden gemeint hat, hier ein paar Ausblicke auf unsere Nikodemuskirche, aus luftiger Perspektive unserer Nachbarn.

Foto 1

 

 

Foto 2

 

Nicht nur Wolken ziehen auf, an der Nikodemuskirche:

Quelle G. Schröder

Quelle: G. Schröder

Quelle: G. Schröder

Quelle: G. Schröder

Quelle: G. Schröder

Die“Himmelsleiter“?

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Mittwoch, 15.7.2015: Fertigbauteile sind aufgestellt.

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Idealwetter – Hier werden Tische und Stühle lagern

Ein Fenster im Bühnenbereich wird zugemauert.

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Der Mauerdurchbruch beginnt.

Suchbild: Kirche mit Golfloch

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Eine Trennwand gegen den Staub wird eingezogen.

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Am 9. Juli sind Fundament und Keller betoniert, die Baugrube wieder geschlossen.

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Am 22.6. wird das erste Loch in die Kirchenmauer gebohrt und der Kran aufgestellt.

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Am 16. Juni 2015: Neben den Vorbereitungen für das Kindergarten- und Gemeinde-Sommerfest wird das Fundament betoniert:

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Am 9. Juni 2015 wurde die Baugrube ausgehoben.

BaubeginnDie Baugrube für den Aufzug wird ausgehoben

Und so soll es etwa im September dort aussehen.

Platz für 3 LKW Erde!

Modellansicht1

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Gemeinde, Glaube

Ökumene in Röthenbach bei Schweinau

Aufeinander zugehen – einander bereichern: Besuche bei den Nachbarn

Mehr als große Events fördern gute Beziehungen vor Ort die Ökumene!

Aus diesem Grund laden die evangelischen und katholischen Kirchengemeinden aus Stein, Röthenbach und Eibach zwischen September 2017 und März 2018 zu Besuchen bei den Nachbarn ein.

Jeweils an einem  Sonntagnachmittag von 17.00 bis ca. 18.00 Uhr lassen wir uns inspirieren von sechs ganz unterschiedlichen Kirchenbauten und ihrer Botschaft und kommen darüber miteinander ins Gespräch und ins Gebet.

Bis zum Reformationsfest 2017 sind die evangelischen Gemeinden die Gastgeber:

24. September 2017:   Johanneskirche Nürnberg-Eibach

8. Oktober 2017:          Paul-Gerhardt-Kirche Stein-Deutenbach,

22. Oktober 2017:        Nikodemuskirche Nürnberg-Röthenbach

Im Jahr 2018 freuen sich die katholischen Kirchen auf nachbarlichen Besuch:

18. Februar 2018:       St. Albertus Magnus Stein,

11. März 2018:              St. Walburga Nürnberg-Eibach

18. März 2018:              Maria am Hauch Nürnberg-Röthenbach

Herzliche Einladung!

Ansprechpartner/innen:

Gemeindereferentin Irene Keil (kath. Pastoralraum Nürnberg-Süd-West), Tel. 0911-646967, E-Mail: ikeil@bistum-eichstaett.de

Pfarrerin Eva-Maria Kaplick Nikodemuskirche. 0911/239562-16   mail: kaplick@nikodemuskirche-nbg.de

 

Pflege der guten Ökumenischen Nachbarschaft:

Katholisches Pastoralteam trifft evangelische Pfarrer/innen

Auf Initiative von Pfarrer Tobias Scholz trafen sich am 27.6.2017 die evangelischen Pfarrer/innen aus Stein, Röthenbach und Eibach mit dem katholischen Pastoralteam, um – abseits vom Dienst – einander besser (oder überhaupt erst) kennen zu lernen.

Von den insgesamt zwanzig Eingeladenen – zehn Pfarrer/innen, Vikare und Diakoninnen auf evangelischer und zehn Priester, Diakone und Gemeindereferent/inn/en auf katholischer Seite! – konnten immerhin zwölf zum Grillabend im Eibacher Pfarrgarten kommen.

Diakon Ulrich Wiechers schuf mit vorzüglich Gegrilltem eine gute Grundlage für  den nachbarlichen Austausch und eine ausführliche Vorstellungsrunde. So konnten nicht nur die evangelischen Kirchenmitarbeiter/innen ihre katholischen „Gegenüber“ kennen lernen, sondern auch die Steiner evangelischen Pfarrer ihre Nürnberger Kollegen, denn sie gehören unterschiedlichen Kirchenkreisen an und treffen sich nicht automatisch bei Konferenzen und dergleichen.

Auch zwei kleine dienstliche Absprachen konnten in diesem Kreis getätigt werden: die Vorstellung von Gemeindereferentin Maria Asbach als der neuen Ökumenebeauftragten für den Pastoralraum Nürnberg-Süd-West und die Veranstaltungsreihe „Besuche bei den Nachbarn“, die an sechs Sonntagnachmittagen zwischen September 2017 und März 2018 die katholischen und evangelischen Gemeindemitglieder zusammenbringen möchte – eine Frucht des Reformationsgedenkjahrs.

Mit dem gemeinsam gesungenen Kanon „Herr, bleibe bei uns“ endete ein gemütlicher und Gemeinschaft stiftender Abend, der gewiss eine Fortsetzung erfahren wird.

 

Ökumenische Paare feierten  gemeinsam  Gottesdienst in der Nikodemuskirche!

Zusammen! Ökumenischer Gottesdienst für ökumenische Paare

Ökumenische Schul-Gottesdienste

Die Gottesdienste zu Beginn des Schuljahres wurden wieder gemeinsam gestaltet. Dabei engagieren sich in den Teams Kolleginnen und Kollegen aus der Schule und aus der Gemeinde. (Maria Asbach, Eva-Maria Kaplick, Irene Keil, Irene Strauß, Ursula Gärtner, Barbara Bögl, Willi Baumeister und Armin Langmann). Auch die Musik ist stark vertreten und bildet einen wichtigen Bestandteil der Gottesdienste. Hier kommt nichts aus der Konserve. Hier ist alles Live und das würdigen auch die Schülerinnen und Schüler, die in großer Zahl an diesen Gottesdiensten teilnehmen.  Mit Freude und neuem Schwung beginnen wir das neue Schuljahr.  (AL)

 

 

 

 

 

Gemeinde, Jugend

Miniclub – Der Treffpunkt

Plakat Feb 2017

 

Kommen Sie mit Ihrem Kind in unseren Mini-Club. Ein gemeinsames Frühstück, Sing- und Fingerspiele, basteln, krabbeln und laufen lernen steht für uns und die Kleinsten auf dem Programm.

 

 

Gemeinde

Nikodemus-Haushalt 2017

Der Kirchenvorstand hat in der Sitzung am 8.12.2016 (12.11.2015) den Haushaltsplan für 2017 (2016) beschlossen. Der Plan sieht Einnahmen und Ausgaben in Höhe von 295 309,00 (329.310.-) Euro vor. Eingeplant sind insbes. Mittel für die Betonsanierung der Kirche. (2016: Renovierung der Jugendräume). Der Stellenplan wurde gegenüber 2016/2015 unverändert beschlossen. Gemeindemitglieder können den Haushaltsplan während der Bürozeiten ab dem 12. Dezember eine Woche lang einsehen.

Gemeinde

Kirchenvorstand – Sitzungstermine

An öffentlichen Teilen der Kirchenvorstands-Sitzungen können interessierte Gemeindemitglieder teilnehmen.

Die Termine 2017 sind – jeweils 19.30 h:

  • Klausur-Tagung 10./11. November
  • Do 16.11.
  • Do   7.12.
  • Do 14.12. Mitarbeiteradventsfeier 19h

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