Gemeinde, Glaube

50 Jahre Nikodemuskirche

„Die Kirche kommt zu den Gläubigen“, titelte die NZ vom 7. Dezember 1967 ihren Bericht über das Richtfest unserer Kirche.“ begann Architekt Reinhold Büttner in der Festschrift zum 40. Geburtstag seinen Bericht über die Anfänge der Nikodemuskirche.

Den Grundstein hatte man bereits am 30. Juni 1967 gelegt. Bis zur Einweihung der Kirche sollte es dann noch ein ganzes Jahr dauern.

Im Jahr 1967 zählte die rasch gewachsene Vorstadtgemeinde ungefähr 4.000 Mitglieder. (Im Jahr 1998: 6.890; 2017: 5.390).

Von der Planung des Kirchengebäudes bis zum Einbau der Orgel war ein langer Weg zurück zu legen.

Entscheidend für die Möglichkeit der Verwirklichung war es, einen geeigneten Platz zu finden.

Barrierefrei, Gemeinde

50 Jahre Nikodemuskirche – Spenden-Geschichten

Ohne Spenden und Geschenke hätte es die Nikodemuskirche nie gegeben.

Das Grundstück für den Kirchenbau, die Mittel für die Baukosten, das Geld für eine Orgel und, und und.

Ohne die engagierten Mitglieder des Kirchbauvereins, ohne die Gemeindebrief-Austrägerinnen, die damals noch zugleich mit dem Büchslein für die Gemeinde sammelten, wäre das alles nie finanzierbar gewesen. Aber so ging es. Der Rückblick auf 50 Jahre Nikodemuskirche ist deshalb vor allem viel Grund zum Dank.

Und manches Schmunzeln mag von den Geschichten geweckt werden, mit denen wir zu Spenden aufgerufen haben.

Regenbogen über der Nikodemuskirche

Einer Gemeindehelferin wurde an der Haustüre, als sie den Gemeindebrief, das „Zentrum“ brachte, gesagt: …“Wissen’s, es wird alles teurer. Da geb ich für meine Kirche auch etwas mehr!“ Wer hätte das gedacht!

 

Für die Renovierung der Sanitäranlagen im Gemeindehaus wurde mit einem Gedicht um Spenden geworben, das begann mit den Worten:  „Liebe Leute, lasst euch sagen: Wer kein Klo hat, hat viel Plagen…“ Das Gedicht brachte 23.000 Euro ein!

 

Im  Jahr 2017  wurde wieder eine Jahresbitte in Reimform verteilt.

Gutes tun, so möcht‘ man meinen, sollt‘ die ganze Menschheit einen.

Ist doch überall was los und die Not gar manchmal groß.

Wen intressiert schon, was im Kleinen lässt uns hier die Sonne scheinen?

Läuft die Heizung, brennt das Licht? Schnee geräumt? Das sieht man! Nicht?

Vieles läge bei uns brach. Klagen gäb’s und Weh und Ach

würde keiner sich drum kümmern, dass in Kirche, Saal und Zimmern

alles stets vorhanden ist, was man sonstens schwer vermisst.

Darum bitten wir Sie fein: Bitte reih’n auch Sie sich ein.

Helfen kann was Schönes sein.

Gutes tun – ob groß – ob klein, es wird immer sinnvoll sein,

kommt’s von Herzen nach Vermögen, danken wir mit Gottes Segen.

Sehr zufrieden man dann ruht, gut ist’s erst, wenn man es tut!

Oft ist es nur ein kleiner Schritt, dass man beschließt: Da mach ich mit.

Und sich nicht denkt bei diesen Sachen: Das sollen mal die anderen machen!

Wer also sich entschieden hat, ob Frau, ob Mann, bereit zur Tat,

wird spüren die Zufriedenheit, die sich in Herz und Sinn verbreit.

Nicht unerhört verhallt die Bitte, schließt man sich an in guter Sitte.

Wird selbst vom Ganzen neu ein Teil, empfindet Freude, Glück und Heil.

Sieht unsre Welt mit andren Augen, weiß: die Gemeinde wird was taugen!

Und gut ist sie dabei beraten, wenn aufs Bitten folgen Taten.

Gott segne und behüte Sie! Was für ein Glück,
denn er schläft nie! (AL2017)

Barrierefrei, Gemeinde, Glaube

Sonntag in Nikodemus

Am 31. Dezember feiern wir  

 

um 17 Uhr den Gottesdienst am Jahresschluss mit  Pfarrer Langmann.

Im Neuen Jahr ist der nächste Gottesdienst am So 7. Januar um 9.30 Uhr

Einführung von Pfarrer Frank Baumeister zum Dienst an der Nikodemuskirche und bei der Stadtmission Nürnberg. Es wirken mit: Pfarrer Peter Bielmeier, stellvertr. Dekan im Prodekanat Nürnberg-West, Pfarrer Matthias Ewelt-Stadtmission Nürnberg, und das Team der Nikodemuaskirche u.a. mit dem Posaunenchor.

 

Advent 2017  Nikodemuskirche-Nürnberg

Der „Isenheimer Altar“ von Matthias Neidhardt, genannt „Grünewald“ wurde ursprünglich für ein großes Altenheim für Schwerst-Pflegefälle gemacht. Er war im Eingangsbereich aufgestellt. Bevor man die Kranken auf Station brachte, wurden sie einige Zeit vor diesen Altar gesetzt, um ihnen deutlich zu machen, was sie sich zu erhoffen hätten und wer ihnen helfen kann. Im Jahr 2015 wurde der inzwischen in Colmar aufgestellte Altar sorgfältig restauriert.

Die „Welt“ schrieb dazu:

„Es ist das seltsamste, vielleicht auch unvergesslichste Geburtsbild, das je gemalt worden ist. Kein Maler lässt die glückliche Mutter den Kopf des Neugeborenen so zärtlich halten. Keiner hat die Berge im Hintergrund so bizarr gezackt, dass es aussieht, als würde dort, wo sich Erde und Himmel berühren, im nächsten Moment etwas aufbrechen – als würde dort im nächsten Moment ein Fenster geöffnet. Toter ist der tote Christus kaum einmal gezeigt worden, hilfsbedürftiger, als in den Armen seiner Mutter war er nie. Die schwarz-grünen Himmel gehen einem nicht mehr aus dem Kopf. Nie litt Jesus erschütternder, als bei diesem Maler.“ (Hans-Joachim Müller, 25.12.2015)

Ein Weihnachtsbild, auf dem Ochs und Esel, Josef und Hirten fehlen und Maria im roten Prachtgewand in einem Herrschaftshaus mit Dienstpersonal ihr Kind im Arm hält, lenkt die Gedanken nicht auf die dringende Lösung von sozialen Problemen. Es betont die besondere Stellung des „göttlichen“ Kindes – und wirft damit eine ganze Reihe neuer Fragen um das „Christkind“ auf. (AL)

 

 

 

 

 

 

 

 

Barrierefrei, Gemeinde, Glaube, Musik

Sonntag-Abend-Kirche

Wolfgang Posse, Unendlichkeit in Gott

Abendgottesdienste, auf den Spuren des Nikodemus.

Texte, Gebete, Musik: meditativ, anregend, aus anderer Perspektive.

zur Ruhe kommen,

einen neuen Bezug zu Themen des Glaubens finden.

Die Biographie mit Gedanken über Gott in Berührung bringen.

Sonntag-Abend-Kirche.

Wer sie einmal erlebt hat, weiß, dass sich die Zeit lohnt.

Mit Pfarrerin Eva-Maria Kaplick oder Pfarrer Armin Langmann.

Musik: Michael Schubert

Nächste Termine  Sonntagabends um 18.00 Uhr  am:

28.01.2018   Pfarrerin Kaplick: Von neuem geboren, wenn man alt ist?

25.02.2018   Diakonin Höpfner

29.04.2018   ?

24.06.2018   Diakon Sporrer von Maria am Hauch

30.09.2018   ?

25.11.2018   Pfarrer Armin Langmann

Änderungen vorbehalten!

 

 

 Pfarrer Armin Langmann und Pfarrerin Eva-Maria Kaplick

Barrierefrei, Gemeinde, Glaube

Graphiken zur Bibel – Ausstellung von Alfred Finsterer (1908-1996)

Die 30 Graphiken zur Bibel – Radierungen, Farbradierungen und Montagedrucke von Alfred Finsterer sind 1994 mit Beiträgen von Axel Dornemann und Dirk Kruse durch Heimo Ertl und Hugo Stoll  (Hrsg.) bei der Akademie C.-Pirkheimer-Haus im Jahr 1994 – zwei Jahre vor Finsterers Tod – erschienen.

Der in Nürnberg geborene Künstler, der als kleiner Junge in der Spielzeugmacherwerkstatt seines Großvaters am Burgberg unterhalb des Dürerhauses gespielt und das Werken gelernt hat, widmet sich zunächst der Musik und legt die Abschlussprüfung am Konservatorium in Nürnberg ab, bevor er eine graphische Ausbildung erhält – in Nürnberg an der damaligen Kunstgewerbeschule. Finsterer wird Schüler des legendären Rudolf Schiestl. Als seine Ausbildung beendet ist, herrscht Weltwirtschaftskrise, Arbeitslosigkeit und Inflation. Finsterer arbeitet zunächst als Industriegraphiker und betreibt in Nürnberg eine kleine graphische Werbeagentur. Den Anstoß zum Übergang zur freien Graphik erhält er bei einem Besuch der Albrecht-Dürer-Ausstellung im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg anlässlich dessen 400. Todestag. 1938 wird Finsterer an die Staatliche Akademie für Buchgraphik und Buchgewerbe nach Leipzig berufen. Ein Jahr später ist er Professor der Meisterklasse im Holzschnitt. Leipzig ist damals „eine Kulturmetropole, eine Stadt des Geistes, der Buchkunst und der Musik.“(a.a.O. S.12) Im Zweiten Weltkrieg werden am 4. 12. 1943 in Leipzig „sein gesamtes graphisches Werk, … Holzstücke, Drucke und Kupferdruckpresse völlig vernichtet.“ Die Kriegserlebnisse verarbeitet Finsterer in einer Apokalypse – Hommage an Dürer – aus Zinkätzungen. Die Arbeit an den 30 Graphiken zur Bibel  – seinem umfangreichsten Radierzyklus – dauert 5 Jahre.  -Er sagt darüber, er habe „Sprüche ausgesucht“..,..“die mit unserem Leben etwas zu tun haben“. „Wer seinen Bruder liebt, der steht im Licht.“ „Wir haben keine bleibende Statt, wir suchen die kommende.“ – Ein unglaublich aktuelles Thema! (a.a.O. S. 14). Nach dem Krieg arbeitet Finsterer zunächst in Nürnberg für den Sebaldus-Verlag, dann in Stuttgart für eine ganze Reihe von Verlagen im Bereich künstlerische Buchausstattung. Er wird Herausgeber der Belser-Stilgeschichte. schließlich wendet er sich intensiv der farbigen Graphik zu. Die Themen seiner Farbradierungen bezieht er aus der Literatur. Reisen nach Italien und Griechenland liefern Inspirationen. „Alfred Finsterers Arbeiten wurden zwischen 1974 und 1994 in über 100 Museen und Galerien gezeigt. Die Ausstellungen gingen bis nach Skandinavien, die USA und Australien. Wegen seiner >>internationalen Anerkennung als Graphiker<< bekam er 1988 das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen.

Finsterer Mt 24,13: Wer aber beharret bis ans Ende, der wird selig

Die Ausstellung zeigt bis Ende Januar 2018 eine Auswahl der „Graphiken zur Bibel“. http://www.alfred-finsterer.de/

 

Vernissage am 25.11.2017 um 17 Uhr. Öffnungszeiten jeweils im Anschluss an die Gottesdienste und nach Vereinbarung gerne. In diesem Fall bitten wir um Anmeldung im Pfarramt. Der Eintritt ist frei.

Gemeinde

Nikodemus-Haushalt

Der Kirchenvorstand hat den Haushaltsplan 2018 am 11.11.2017 einstimmig beschlossen. Er umfasst Ausgaben und Einnahmen von 284.423,00 €. Der Stellenplan wird gegenüber 2017 ohne Änderungen übernommen. Der Haushaltsplan liegt vom 20.11.-24.11.2017 während der oben genannten Öffnungszeiten im Pfarramt zur Einsicht für Gemeindeglieder aus.

 

Gemeinde

Nikodemuskirche Barrierefrei

Der Zugang zum Gemeindezentrum und zur Nikodemuskirche ist durch einen Aufzug erleichtert worden. Behindertengerechte Sanitäranlagen und ein barrierefreier Zugang mit Hublift wurde für den Hort und das Pfarramt geschaffen. In der Nikodemuskirche ist für Hörgeräteträger eine Induktionsanlage eingebaut.

Viele Spenderinnen und Spender haben sich bereits für das Projekt „Barrierefreie Kirche“ eingesetzt.

Über 100 Gäste nahmen im November 2015 an der Einweihung mit Gebet und Segen teil, die von Diakonin Höpfner, Pfarrerin Kaplick und Pfarrer Langmann gestaltet wurde. Dank fleißiger Helferinnen und Helfer konnte man nach Erläuterungen von Architekt Raimund Wölfel und Dankesworten von Pfarrer Langmann auf die gelungene Fertigstellung des Projekts mit einem speziell dafür abgefüllten „Nikodemus-Pater-Noster-Tropfen“ anstoßen.

Die Bilderfolge zeigt einen kleinen Ausschnitt der Baugeschichte.

10.11.2015: Die Chance für einen Blick vom Kirchturm

IMG_20151110_112557

IMG_20151110_113628

Glockenstube: Johannesglocke

IMG_20151110_113644

Gerüst abgebaut, Pflasterarbeiten auf dem Kirchenvorplatz begonnen

IMG_20151110_113657

28.10.2015 Malerarbeiten und Installation der WC-Anlage auf Gemeindesaalebene erfolgt.
– Fliesenlegerarbeiten dauern noch an.

Wann wird die Küche wieder benutzbar sein?

Neue Treppe zum Pfarramt.

IMG_20151006_114517

Der Hublift wartet noch auf seine Premiere.

IMG_20151006_114457

So sieht es unten aus.

IMG_20151006_114220

Und so sieht es oben aus:

IMG_20151006_114150

Sekunden später:

IMG_20151006_113932

IMG_20151006_113930

Es soll aufwärts gehn!

IMG_20151006_113925

Einsteigen zur ersten Fahrt!

IMG_20151006_113912

Aufzug eingebaut: 6.10.2015

IMG_20151006_114111

In der Küche ist die Decke schon wieder geschlossen,
aber es gibt hier noch viel zu tun – und zu putzen!
4. Oktober 2015

 Küche

 Eine Staubschutzwand schirmt die übrigen Gemeinderäume ab, während dahinter die Installations- und Trockenbauarbeiten für das behindertengerechte WC stattfinden.

Installation und Trockenbau hinter der Staubschutzwand

Es ist der 11. September 2015

Der Kran wird abgebaut.

IMG_20150911_083524

Am Aufzugsturm sind die Fenster eingebaut und das Dach ist geschlossen.

IMG_20150911_083618

Die Halterung für den Hublift ist eingebaut.

IMG_20150911_083950

Der neue Zugang zum Pfarramt und Hort ist fertiggestellt.

IMG_20150911_083925

 

 

 

Ein weiterer Abschnitt ist geschafft!


IMG_20150909_110540

 

Die „Pforte zum Himmel“ ist fein säuberlich ausgemauert
und wartet auf die Schiebetür.

Detail: Mauerarbeit

IMG_20150909_111139

 

4.8.2015

Niko-Tetris1

 

 

IMG_1534 IMG_1536 IMG_1537 IMG_1538 IMG_1539

Während der Urlaubszeit wurde in einem „Riesen-Tetris“ die Halterung für den Hublift vor dem Pfarramt eingesetzt.

Danke für die aus luftiger Höhe fotografierten Bilder vom 4.8.2015 (Quelle:G.S.)

 

 

 

 

 

Durchbruch geschafft!! Rechtzeitig vor dem Abschlussgottesdienst der Realschule

Durchbruch geschafft!!
Rechtzeitig vor dem Abschlussgottesdienst der Realschule

 

Und dann ist es geschafft!

 

Nikodemus vor dem dreifachen Durchbruch

Nikodemus vor dem dreifachen Durchbruch

Doch vor dem Gottesdienst der Vorschulkinder schweigt der Presslufthammer.

Vor dem Durchbruch muss innen alles staubdicht sein

Vor dem Durchbruch muss innen alles staubdicht sein

 

ob das ein Specht war?

ob das ein Specht war?

 

 

Leider keine Grafik für den demografischen Wandel der Nikodemuskirche

Leider keine Grafik für den demografischen Wandel der Nikodemuskirche

 

 

Ein Beichtstuhl?

Ein Beichtstuhl?

 

Kirche vor dem Durchbruch 20.7.2015

IMG_20150723_083205

Von Luther soll der Ausspruch stammen, dass es an der Kirche ständig etwas zu verbessern gibt. (Ecclesia semper reformanda). Auch wenn er dabei weniger die Veränderung an den Gebäuden gemeint hat, hier ein paar Ausblicke auf unsere Nikodemuskirche, aus luftiger Perspektive unserer Nachbarn.

Foto 1

 

 

Foto 2

 

Nicht nur Wolken ziehen auf, an der Nikodemuskirche:

Quelle G. Schröder

Quelle: G. Schröder

Quelle: G. Schröder

Quelle: G. Schröder

Quelle: G. Schröder

Die“Himmelsleiter“?

IMG_20150715_091420_hdr

 

 

 

 

 

 

IMG_20150715_171906

 

 

Mittwoch, 15.7.2015: Fertigbauteile sind aufgestellt.

IMG_20150710_115032

Idealwetter – Hier werden Tische und Stühle lagern

Ein Fenster im Bühnenbereich wird zugemauert.

IMG_20150710_115009

Der Mauerdurchbruch beginnt.

Suchbild: Kirche mit Golfloch

IMG_20150709al

Eine Trennwand gegen den Staub wird eingezogen.

IMG_20150710_114937

Am 9. Juli sind Fundament und Keller betoniert, die Baugrube wieder geschlossen.

IMG_20150710_115246

Am 22.6. wird das erste Loch in die Kirchenmauer gebohrt und der Kran aufgestellt.

IMG_20150622_102641

IMG_20150622_Kranaufbau

Am 16. Juni 2015: Neben den Vorbereitungen für das Kindergarten- und Gemeinde-Sommerfest wird das Fundament betoniert:

IMG_20150616_103940IMG_20150616_110938

Am 9. Juni 2015 wurde die Baugrube ausgehoben.

BaubeginnDie Baugrube für den Aufzug wird ausgehoben

Und so soll es etwa im September dort aussehen.

Platz für 3 LKW Erde!

Modellansicht1

Gemeinde, Glaube

Ökumene in Röthenbach bei Schweinau

Aufeinander zugehen – einander bereichern: Besuche bei den Nachbarn

Mehr als große Events fördern gute Beziehungen vor Ort die Ökumene!

Aus diesem Grund laden die evangelischen und katholischen Kirchengemeinden aus Stein, Röthenbach und Eibach zwischen September 2017 und März 2018 zu Besuchen bei den Nachbarn ein.

Jeweils an einem  Sonntagnachmittag von 17.00 bis ca. 18.00 Uhr lassen wir uns inspirieren von sechs ganz unterschiedlichen Kirchenbauten und ihrer Botschaft und kommen darüber miteinander ins Gespräch und ins Gebet.

Bis zum Reformationsfest 2017 sind die evangelischen Gemeinden die Gastgeber:

24. September 2017:   Johanneskirche Nürnberg-Eibach

8. Oktober 2017:          Paul-Gerhardt-Kirche Stein-Deutenbach,

22. Oktober 2017:        Nikodemuskirche Nürnberg-Röthenbach

Im Jahr 2018 freuen sich die katholischen Kirchen auf nachbarlichen Besuch:

18. Februar 2018:       St. Albertus Magnus Stein,

11. März 2018:              St. Walburga Nürnberg-Eibach

18. März 2018:              Maria am Hauch Nürnberg-Röthenbach

Herzliche Einladung!

Ansprechpartner/innen:

Gemeindereferentin Irene Keil (kath. Pastoralraum Nürnberg-Süd-West), Tel. 0911-646967, E-Mail: ikeil@bistum-eichstaett.de

Pfarrerin Eva-Maria Kaplick Nikodemuskirche. 0911/239562-16   mail: kaplick@nikodemuskirche-nbg.de

 

Pflege der guten Ökumenischen Nachbarschaft:

Katholisches Pastoralteam trifft evangelische Pfarrer/innen

Auf Initiative von Pfarrer Tobias Scholz trafen sich am 27.6.2017 die evangelischen Pfarrer/innen aus Stein, Röthenbach und Eibach mit dem katholischen Pastoralteam, um – abseits vom Dienst – einander besser (oder überhaupt erst) kennen zu lernen.

Von den insgesamt zwanzig Eingeladenen – zehn Pfarrer/innen, Vikare und Diakoninnen auf evangelischer und zehn Priester, Diakone und Gemeindereferent/inn/en auf katholischer Seite! – konnten immerhin zwölf zum Grillabend im Eibacher Pfarrgarten kommen.

Diakon Ulrich Wiechers schuf mit vorzüglich Gegrilltem eine gute Grundlage für  den nachbarlichen Austausch und eine ausführliche Vorstellungsrunde. So konnten nicht nur die evangelischen Kirchenmitarbeiter/innen ihre katholischen „Gegenüber“ kennen lernen, sondern auch die Steiner evangelischen Pfarrer ihre Nürnberger Kollegen, denn sie gehören unterschiedlichen Kirchenkreisen an und treffen sich nicht automatisch bei Konferenzen und dergleichen.

Auch zwei kleine dienstliche Absprachen konnten in diesem Kreis getätigt werden: die Vorstellung von Gemeindereferentin Maria Asbach als der neuen Ökumenebeauftragten für den Pastoralraum Nürnberg-Süd-West und die Veranstaltungsreihe „Besuche bei den Nachbarn“, die an sechs Sonntagnachmittagen zwischen September 2017 und März 2018 die katholischen und evangelischen Gemeindemitglieder zusammenbringen möchte – eine Frucht des Reformationsgedenkjahrs.

Mit dem gemeinsam gesungenen Kanon „Herr, bleibe bei uns“ endete ein gemütlicher und Gemeinschaft stiftender Abend, der gewiss eine Fortsetzung erfahren wird.

 

Ökumenische Paare feierten  gemeinsam  Gottesdienst in der Nikodemuskirche!

Zusammen! Ökumenischer Gottesdienst für ökumenische Paare

Ökumenische Schul-Gottesdienste

Die Gottesdienste zu Beginn des Schuljahres wurden wieder gemeinsam gestaltet. Dabei engagieren sich in den Teams Kolleginnen und Kollegen aus der Schule und aus der Gemeinde. (Maria Asbach, Eva-Maria Kaplick, Irene Keil, Irene Strauß, Ursula Gärtner, Barbara Bögl, Willi Baumeister und Armin Langmann). Auch die Musik ist stark vertreten und bildet einen wichtigen Bestandteil der Gottesdienste. Hier kommt nichts aus der Konserve. Hier ist alles Live und das würdigen auch die Schülerinnen und Schüler, die in großer Zahl an diesen Gottesdiensten teilnehmen.  Mit Freude und neuem Schwung beginnen wir das neue Schuljahr.  (AL)

 

 

 

 

 

Gemeinde, Jugend

Miniclub – Der Treffpunkt

Plakat Feb 2017

 

Kommen Sie mit Ihrem Kind in unseren Mini-Club. Ein gemeinsames Frühstück, Sing- und Fingerspiele, basteln, krabbeln und laufen lernen steht für uns und die Kleinsten auf dem Programm.

 

 

Gemeinde

Kirchenvorstand – Sitzungstermine

An öffentlichen Teilen der Kirchenvorstands-Sitzungen können interessierte Gemeindemitglieder teilnehmen.

Die Termine 2017 sind – jeweils 19.30 h:

  • Klausur-Tagung 10./11. November
  • Do 16.11.
  • Do   7.12.
  • Do 14.12. Mitarbeiteradventsfeier 19h

,