Kindergarten

Elternbeitrag

und die Kosten? …

den Flyer mit den aktuellen Angaben gibt es im Kinderhaus

Kindergarten

Elternbefragung

beinhaltete Fragestellungen waren z.B.:

  • Öffnungszeiten
  • Arbeitseinsätze der Eltern
  • Formen der Elternarbeit
  • Bedarf an Schulkindbetreuung
  • wie die Eingewöhnungszeit empfunden wurde
  • sind die Informationen ausreichend? – Verbesserungsvorschläge
  • Was erwarten Sie speziell von einem kirchlichen Kindergarten?
  • Welche Aufgaben haben Eltern innerhalb der Kindergartenarbeit?
  • Welche Erwartungen haben Sie an den Kindergarten?
  • Wie können sich Eltern in die Kindergartenarbeit einbringen?

Resultate der Befragung waren, dass die Öffnungszeiten des Kindergartens ausreichend sind und die Angebote für Kinder und Eltern den Erwartungen entsprechen.

 

Kindergarten

Kinder

Kinder aus aller Welt …

Altersgrenze

3 – 10 Jahre

Altersverteilung

Die Gruppen sind altersgemischt

Zahl der Plätze

125

Belegte Plätze

125

Einzugsgebiet

Röthenbach bei Schweinau

Verteilung auf Einzugsgebiet

Röthenbach bei Schweinau und angrenzende Stadtteile

Gruppenorganisation

5 Gruppen mit jeweils maximal 25 Kindern(zeitgleich)

Alle Kinder sind einer festen Gruppe zugeordnet.

Integration: Behinderte Kinder

Bei Bedarf werden integrative Plätze angeboten

Nationalitäten der Kinder

  • China
  • Deutschland
  • Großbritannien
  • Irak
  • Iran
  • Polen
  • Rumänien
  • Russland
  • Spanien
  • Türkei

Kindergarten

Personal

Mitarbeitende

Fachkräfte

  • 6 Erzieher/innen 40 Stunden
  • 3 Erzieherinnen 35 Stunden
  • 1 Erzieherin 20 Stunden
  • 3 Kinderpflegerinnen 40 Stunden
  • 1 Kinderpflegerin 38 Stunden
  • 1 Kinderpflegerin 31 Stunden
  • 1 Kinderpflegerin 30 Stunden
  • 1 Kinderpflegerin 25 Stunden
  • 1 Praktikantin FsJ

Organisationsstruktur

Der Träger des Kindergartens ist ein eingetragener Verein, dessen 1. Vorsitzende/r satzungsgemäß immer der/die 1. Pfarrer/in der Nikodemuskirche ist. Die Einrichtung ist dem Dachverband Diakonisches Werk Bayern angeschlossen

Gruppen-/Anwesenheits-/Anstellungsschlüssel

Wir haben in diesem Kindergartenjahr einen Anstellungsschlüssel von unter 1:10.

Die Leitung ist von der Gruppenarbeit freigestellt.

Tätigkeiten außerhalb der Gruppenzeit

Jedes Mitglied des Personals ist innerhalb des Dienstplans tageweise eingesetzt für Frühdienst oder Mittagsdienst. Durch die lange Öffnungszeit von 49 Stunden in der Woche ist es notwendig, gewisse Tageszeiten mit Schichtdienst abzudecken.

Vorbereitungszeit wird flexibel genommen für konkrete Projekte (Vorbereitung für Elterngespräche, Beschäftigungen, Elternabende, Dienstbesprechungen, Projektarbeit usw.)

Kindergarten, Kontakt

Kinderhaus

Kindergarten und Hort

Telefon
0911 – 23 95 62 30
Fax
0911 – 23 95 62 39
Email
kindergarten@nikodemuskirche-nbg.de
Öffnungszeiten
Montag 07:00 – 17:00
Dienstag 07:00 – 17:00
Mittwoch 07:00 – 17:00
Donnerstag 07:00 – 17:00
Freitag 07:00 – 16:00

Kindergarten Nikodemuskirche

Adresse

Stuttgarter Str. 37
90449 Nürnberg
Deutschland


Leitung
Gertraud Zehnder

Telefon
0911 – 23 95 62 30

Träger
Kindergartenverein Röthenbach e.V.

1. Vorsitzender: Pfarrer Armin Langmann

Telefon
0911 – 23 95 62 14
Email
al@nikodemuskirche-nbg.de

Senden Sie uns eine Nachricht:

Ihr Name (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

Betreff

Ihre Nachricht

Kindergarten

Zusammenarbeit mit den Eltern

Informiert sein ist alles!

Schriftliche Informationen gibt es durch die Konzeption, Elternbriefe, gesonderte Einladungen zu den meisten Veranstaltungen, Aushänge an der Haustür und im Eingangsbereich. Außerdem erhalten alle Eltern eine schriftliche Jahresplanung für das laufende Kindergartenjahr.

Mündlich informiert werden die Eltern auch bei den nachfolgend aufgeführten Veranstaltungen und persönlichen Gesprächen.

Elternsprechstunden, Elternabende

Folgende Elternabende oder Austauschmöglichkeiten für Eltern stehen zur Verfügung:

  • Kennenlernabend für alle neuen Eltern.
  • Gruppenelternabende im Oktober.
  • Elternbeiratswahl mit thematischem Teil.
  • Elternsprechstunden werden von den Gruppen organisiert.
  • Elternabend mit der Schule
  • Entwicklungsgespräche
  • Elternabende mit Vorschuleltern (gruppenintern)
  • Themenelternabende

Mitwirkungsmöglichkeiten

Eltern helfen mit bei der Gestaltung von Festen und Feiern, spenden Salat und Kuchen und bringen sich aktiv bei freiwilligen Hilfsdiensten ein.

Anregungen von Eltern werden gerne aufgegriffen und – wenn es machbar ist – umgesetzt.

Mitbestimmungsmöglichkeiten

Der Elternbeirat hat in der Einrichtung eine beratende Funktion und kann Veranstaltungen selbst initiieren und eigenverantwortlich durchführen.

Elternbeirat

Der Elternbeirat umfasst 14 Mitglieder (inkl. 7 Stellvertreter) und trifft sich in unregelmäßigen Abständen, um über geplante Veranstaltungen oder andere an ihn herangetragene Probleme zu entscheiden. Folgende Aktionen werden vom Elternbeirat für das laufende Kindergartenjahr eigenverantwortlich organisiert:

  • Frühlingsgrillen
  • Faschingsball für Kinder und Erwachsene
  • Familienfest
  • 1 Arbeitseinsatz
  • Organisation Mützen für alle Gruppen
  • Väter-Kind-Zelten

Kindergarten

Pädagogische Schwerpunkte / Konzeption

Die innere Mitte des Kindergartens

Unser Bild vom Kind

Jedes Kind ist eine eigenständige Persönlichkeit mit individuellen Bedürfnissen, es ist wertvoll und einzigartig. Es wird von uns als vollwertiger Mensch betrachtet, mit seinen Fähigkeiten und Bedürfnissen steht es im Mittelpunkt unserer Arbeit. Das individuelle Wesen eines jeden Kindes mit all seinen Möglichkeiten zu erkennen, zielgerichtet zu fördern und zu unterstützen, sehen wir als unsere alltägliche Aufgabe.

Wir arbeiten nach dem bayrischen Bildungs- und Erziehungsplan und praktizieren in unserer Tageseinrichtung den Lebensweltorientierten Ansatz. Seine Ausgangslage ist die Lebenssituation der Kinder und deren Familien mit ihren verschiedenen individuellen und sozialen Voraussetzungen. Lernen und Handeln nach diesem Ansatz bedeutet, dass Kinder ihre Entwicklung aktiv mitgestalten.

Wir respektieren seine Herkunft, Religion und seine bisherige Lebensgeschichte. Außerdem ist es unser Ziel, auch den Eltern gleich zu Beginn der Kindergartenzeit eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zum Wohle des Kindes anzubieten und im Laufe der Zeit auszubauen.

Unsere Arbeitsweise verläuft in 4 Phasen in denen das Kind folgende Kompetenzen erwirbt:

  • personale Kompetenzen:
    • Ich bin Ich
    • Ich brauche Freiräume und Grenzen
    • Ich habe Rechte
    • Ich bin stark
    • Ich bin neugierig
    • Ich habe Fähigkeiten und Stärken
    • Ich beobachte, wo ich deine Begleitung brauche
  • soziale Kompetenzen
  • Lernmethodische Kompetenzen (Lernen wie man lernt)
  • Resilienz – Widerstandsfähigkeit

 Erste Phase

ist die Eingewöhnungszeit in der neuen Umgebung. Das Kind lernt ein neues räumliches Umfeld und neue Bezugspersonen kennen, zu denen es Vertrauen finden soll.

 Zweite Phase

ist die Einbindung in eine Gruppe. Hier werden neue Regeln erarbeitet, bestehende Richtlinien akzeptiert und Konsequenzen respektiert.

Dritte Phase

Neue Wissensgebiete werden erarbeitet und das Kind dazu ermuntert, sich selbst und seine Umwelt zu erforschen. Dabei ist uns wichtig, bei den Stärken der Kinder an zu setzen.

Vierte Phase

In unserem Kindergarten erfolgt Bildung von Anfang an. In dieser Phase helfen wir dem Kind sich selbst zu organisieren, ein Bild über seine Stärken und Schwächen zu gewinnen und dadurch ein gesundes Selbstwertgefühl zu entwickeln. Außerdem lernen Kinder, wie man lernt und werden somit auf ein Leben vorbereitet, in dem lebenslanges Lernen unverzichtbar ist.

Ziel unserer Arbeit ist es, ein Kind zur Persönlichkeit reifen zu lassen, das gruppenfähig ist, den Anforderungen des Schulalltags gewachsen und dem Leben positiv und mit Freude gegenüber steht.

Kindergarten

Kooperation und Vernetzung

Vielseitige Verbindungen und aktive Zusammenarbeit sind an der Tagesordnung.

Zusammenarbeit mit der Schule

Es gibt einen Kooperationskalender mit der Helene-von-Forster Grundschule. Eine monatliche gemeinsame Unternehmung mit der Grundschule hat das Ziel, den Übergang der Vorschulkinder in die Grundschule zu erleichtern. Außerdem werden gemeinsame Elternabende vorbereitet, Fortbildungen gemeinsam besucht und der Deutsch-Vorkurs gemeinsam organisiert und abgehalten.

Fachdienste

Mit folgenden Einrichtungen arbeitet der Kindergarten zusammen:

  • Ambulante Frühförderung der Stadt Nürnberg testet Problemkinder und hält Förderstunden in der Einrichtung ab.
  • Eine Heilpädagogin – Einzelintegration
  • Eine Honorarkraft (Fachlehrerin für Sport) bietet Förderstunden für Kindergarten- und Schulkinder an.
  • Kinder- und Jugendarzt des Gesundheitsamtes
  • Ernährungsberatung
  • Allgemeiner Sozialdienst
  • Logopäden der Umgebung
  • Zahnarzt
  • Erziehungsberatung.
  • Polizei: Verkehrserziehung

Organisation von Betreuung außerhalb der Einrichtung

Die Öffnungszeiten des Kindergartens sind nach Auswertung des Fragebogens für die Eltern meistens ausreichend. Falls aber einmal ein Problem der Unterbringung auftaucht, versuchen wir das durch Kontakte mit anderen Eltern zu lösen.

Vernetzung im Stadtteil

Die Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde beinhaltet u.a. Gruppenstunden für unsere Vorschulkinder.

Außerdem beteiligen sich die Kinder in unregelmäßigen Abständen an der Gestaltung des Seniorentreffs – z.B. gemeinsame Spielenachmittage. Hinzu kommen jahreszeit-bezogene Gottesdienste.

Bei Konzerten, die von verschiedenen Gemeindegruppen gestaltet werden, wirkt auch der Kindergarten mit. Die Stadtteilkonferenz ist eine wichtige Institution zum Austausch und zeigt Möglichkeiten für Kinder und Jugendliche in Röthenbach, Eibach und Gebersdorf auf. Es beteiligen sich Kindergärten, Schulen, Horte, Freizeiteinrichtungen und Fördereinrichtungen aus den 3 Stadtteilen.

Der Kindergarten gestaltet das Stadtteilfest mit und ist beteiligt bei der Organisation und Durchführung von Nürnberg spielt.

Kindergarten

Räumlichkeiten

Der Kindergarten befindet sich am westlichen Stadtrand Nürnbergs

in der Nachbarschaft zu Eibach, Stein und Gebersdorf.

Lage

Er liegt in einem Wohngebiet mit sehr guter Anbindung zum öffentlichen Nahverkehr (U-Bahn Röthenbach b. Schweinau.)

Architektur

Die Einrichtung besteht aus zwei Gebäudeteilen, erbaut 1968 und 1991. Beide Häuser haben Flachdächer und sind umweltfreundlich aus Holz und Backsteinen gebaut.

Räumlichkeiten

Folgende Räumlichkeiten stehen zur Verfügung:

  • 5 Gruppenräume
  • 3 Intensivräume
  • 1 Lernwerkstatt
  • 1 Schlafraum
  • 1 Mehrzweckhalle – Turnhalle
  • 2 Umkleideräume
  • 3 Hausaufgabenzimmer
  • 1 Bibliothek
  • 1 Personalzimmer
  • 3 Küchen
  • 4 Waschräume mit Toiletten
  • 2 Putzkammern
  • 7 Kellerräume

Ausstattung

Alle Gruppenräume besitzen ein Spielhaus mit 2 Ebenen und eine Kinderküche. Die Ausstattung mit Spiel- und Beschäftigungsmaterial ist individuell von Gruppe zu Gruppe verschieden und richtet sich zum einen nach den Bedürfnissen der einzelnen Kinder, zum anderen nach den jeweils aktuellen Fördermaßnahmen des Gruppenpersonals.

Besonders erwähnenswert ist die hervorragende Ausstattung für den Bereich Sport und musikalische Früherziehung.

Außenanlage

Die Außenanlage umfasst ca. 800 qm mit 3 Schuppen, in denen Spielzeug und Geräte aufbewahrt werden. Es kann gebolzt, geklettert, gerutscht, gefahren und im Sand gespielt werden.

2005 wurde ein Hügel mit Tunnel errichtet, ein Kettensteg und eine Volleyballanlage aufgebaut.

Regelmäßig genutzte Spielflächen außerhalb

Beliebte und regelmäßig genutzte Nahziele zum Spazierengehen und Toben sind der Faberpark und der Wiesengrund mit seinem Freilandterrarium.

Regelmäßige Besuchsorte

Die einzelnen Gruppen planen ihre Unternehmungen selbst. Einige Fahrten unternehmen die Vorschulkinder aller Gruppen gemeinsam.

Einige Beispiele:

  • Besuch im Tiergarten
  • Besuch im Opernhaus
  • Theaterbesuche im Kulturladen
  • Konzerte im Kindergarten
  • Erntedankandacht
  • Laternenzug mit Pelzmärtelbesuch in der Kirche
  • Kennenlernen von umliegenden Handwerksbetrieben (Bäcker, Gärtner usw.)
  • Besuche im Kindermuseum
  • Abschlussgottesdienst für die Vorschulkinder
  • Schulbesuche
  • Mobiles Erfahrungsfeld der Sinne
  • Fahrt zum Bauernhof/Teddyklinik/Sternenhaus/Mathematikum Tafelhalle
  • Villa Leon: Mäuse machen Musik

Kindergarten

Qualitätssicherung

Wir achten auf Qualität

Qualitätsmanagement

  • Schriftlicher Leitfaden für Praktikantinnen
  • Arbeitsabläufe werden schriftlich festgehalten
  • Von allen Besprechungen werden Protokolle angefertigt.
  • Kundenwünsche werden durch Befragung ermittelt.
  • Zuständigkeiten werden durch Stellenbeschreibungen und schriftliche Anweisungen geregelt.
  • Hausinterne Regelungen sind schriftlich fixiert.
  • Beobachtungsbögen

Fortbildungsmaßnahmen der letzten Zeit

Themen:

  • Faires Raufen
  • Portfolio-Arbeit im Kindergarten
  • Trommelworkshop für Kinder
  • Arbeitskreis Schulkindbetreuung
  • Beratung und Anleitungskompetenz
  • König Plus und Rabe Minus
  • Wald mit allen Sinnen erleben
  • Neue und bewegte Mitmach-Hits
  • Kooperation Kindergartemn Grundschule
  • Experimente
  • Elterngespräche bei Übergängen professionelll gestalten
  • Biblische Geschichten neu erleben
  • 2 Teamtage zur Reflektion und Planung

Supervision

Leitung und stellvertretende Leitung nehmen an einer Leitungs-Supervision teil

Fachberatung

Die Einrichtung ist dem evangelischen Kindertagesstättenverband angeschlossen, dessen Fachberatung dem Träger für alle auftauchenden Fragen zur Verfügung steht.