Kindergarten

Essen und Getränke

Mittagessen

Der Kindergarten hat eine Kapazität von täglich 100 Mittagessen.

Um diese Anzahl bewältigen zu können, hat die Einrichtung zwei Haushaltshilfen mit je 20 Wochenstunden angestellt.

Die Hauptzutaten (z.B. Fleisch, Fisch, Beilagen) werden von einer Firma alle zwei Wochen tiefgefroren geliefert und in Kühltruhen gelagert.

Salat, Rohkost und Obst werden wöchentlich vom Gemüsehändler frisch geliefert und von der Haushaltshilfe zubereitet. Der Speiseplan soll zum einen eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung bieten, aber auch den Wünschen und Vorlieben der Kinder entgegenkommen.

Für Kinder muslimischen Glaubens stehen bei Bedarf Alternativen auf dem Plan.

Am Nachmittag gibt es für alle Kinder einen Obstkorb.

Frühstück, Zwischenmahlzeit

Die Mitarbeiterinnen der einzelnen Gruppen legen Wert auf ein gesundes Vesper (Brot, Gemüse und Obst). Nicht gern gesehen sind abgepackte Fertigprodukte, in denen kaum Nährstoffe zu finden sind, die außerdem sehr viel Zucker enthalten und durch ihre Verpackung Müll erzeugen.

Als Nachtisch kann sich jeder gern mal etwas Süßes mitbringen und zum Geburtstag ist es selbstverständlich erlaubt, einen Kuchen mitzubringen.

Getränke

Der Kindergarten stellt in allen Gruppen Tee und Wasser zur Verfügung.

Falls die Elternschaft einer Gruppe ein anderes Angebot für ihre Kinder haben möchte, hat sie das in Eigenregie (z.B. Geld einsammeln, einkaufen) zu regeln.

Flaschen dürfen nicht mitgebracht werden!

Kindergarten

Tagesablauf

  • 7.00 – 7.30 Uhr Frühdienst (Eine Mitarbeiterin im Wechsel)
  • 7.30 – 8.00 Uhr kommt ein Teil des Personals zusammen (Vorbereitungszeit, Besprechung aktueller Themen)
  • 8.00 Uhr alle gehen in ihre Gruppen
  • bis 9.00 Uhr Bringzeit. In dieser Zeit finden sich die Kinder zu Spielgruppen zusammen.
  • um 9.00 Uhr wird die Kindergartentüre abgeschlossen, um die Kindergartenaktivitäten nicht ständig unterbrechen zu müssen.
  • bis 12.00 Uhr finden folgende Angebote statt:
    • Freispiel und freies Essen
    • Basteln
    • Gezielte Beschäftigungen (Bilderbuch, Turnen, Klanggeschichten usw.)
    • Aufräumen
    • Freispiel im Garten
    • Angebote von Honorarkräften (Sport, Musik, Früherziehung)
    • Kinderchor
  • 12.00 Uhr Abholen der Vormittagskinder
  • 12.00 – 12.30 Uhr Mittagessen und Zähneputzen
  • 12.30 – 14.00 Uhr Mittagsruhe für die 3 – 4 jährigen Kinder
  • 12:30  -14.00 Uhr Mittagsbetreuung für die 5 – 6 jährigen Kinder und die Schulkinder
  • 13.30 – 15.00 Hausaufgabenbetreuung
  • 14.00 Uhr Die Kinder gehen wieder in ihre Gruppen und die Nachmittagskinder kommen dazu.
  • bis 16.00 Uhr wird in den Gruppen der Nachmittag nach eigener freier Entscheidung gestaltet. Wie auch am Morgen haben die Kinder viel freie Zeit zur Verfügung, um zu spielen, zu essen, Bastelangebote oder Beschäftigungen wahrzunehmen.
  • von 16.00 – 17.00 Uhr zwei Spätdienste

(das übrige Personal hat Zeit für Anleitung und Vorbereitung)

Während des Nachmittags können Ganztagskinder flexibel abgeholt werden.

Kindergarten

Pädagogische Aktivitäten

Das Leben und Lernen im Kindergarten ist vielseitig.

Soziales Lernen

  • Familientag
  • Neigungsgruppen
  • Projekt: Hurra, bald bin ich ein Schulkind
  • Kinderkonferenz, aus der sich die Themen für weitere Projekte entwickeln
  • Gegenseitige Besuche der Kinder in den einzelnen Gruppen
  • Beschäftigungen in der Gruppe
  • Kooperationsprojekt mit der Grundschule
  • Besuche im Seniorenkreis
  • Besuch der Krippenkinder im Kindergarten
  • Großelterntage

Interkulturelles Lernen

Mit allen Sinnen die Welt erleben

Kreativität

  • Schwammdruck auf Fließpapier
  • Malen mit Fingerfarben
  • Farbentage
  • Basteln mit „wertlosem“ Material.
  • Werkbank für alle.
  • Umgang mit verschiedensten Materialien
  • Blätter-Collage
  • Experimente mit Farben und Materialien
  • Basteln mit Naturmaterialien

Kommunikation

  • „Die Alphas“
  • Geschichten nacherzählen
  • Rollenspiele
  • Deutsch-240
  • Reime,Fingerspiele und Gedichte
  • Morgenkreisgespräche
  • Vorleseoma

Musik

  • Kinderkonzerte im Opernhaus
  • Klanggeschichten
  • Biblische Klanggeschichten
  • Märchenklanggeschichten
  • Neigungsgruppe Klanggeschichten
  • Malen nach klassischer Musik
  • Geschichten mit Klängen und Geräuschen darstellen
  • Lieder lernen zu allen Themen im Jahreskreis
  • Rhythmik (Klatschen, Namen)
  • Bewegungslieder z.B. „Ich habe einen Kopf“, „Das Lied über mich“.
  • Der Hoppelhase
  • Guten Morgen, liebe Kinder!

Bewegung

  • Fördergruppen
  • Rollbrettparcours
  • Wöchentliche Sportstunden für alle
  • Waldtage

Gestaltung und Kultur

  • Besuch im Opernhaus: „Otto der Kontrabass“
  • Besuch im Verkehrsmuseum
  • Besuch im Sternenhaus
  • Kinobesuche
  • Mamuki – Besuch auf der Burg
  • Projekt Mittelalter
  • Theaterbesuche

Religion

  • Erntedankandacht
  • Weihnachtsgeschichte in Gruppen gestalten
  • Ostergeschichte mit Rica
  • Advent und Weihnachten nach Kett
  • Weihnachten mit Elias
  • Besuche des Pfarrers in den Gruppen

Medien

  • Besuch im Rundfunkhaus
  • Besuch im Parabol- Ein Hörspiel erstellen

Spracherziehung

  • Geschichtentag
  • Märchen mit allen Sinnen
  • Vorlesestunden
  • Deutschkurse für ausländische Kinder
  • Übungen zur phonologischen Bewusstheit (Reimen, Anlaute erkennen, Silbenaufteilung der Wörter, rhythmisches Klatschen)
  • Heranführen an die Literatur
  • Gesprächserziehung

Umwelt und Natur

  • Neigungsgruppen: „Experimente“, „Wald“
  • wöchentlicher Waldtage
  • Besuch im Freilandmuseum
  • Erlebnispädagogik im Wald
  • Kartoffelernte auf dem Bauernhof
  • Herbstspaziergänge
  • Besuche bei Handwerkern in der Umgebung
  • Führen eines Wetterkalenders
  • Mülltrennung in den Gruppen einführen
  • Exkursionen in den Faberpark
  • Besuch im Walderlebniszentrum

Gesundheit

  • Neigungsgruppe „Kochen“
  • Wissen über den eigenen Körper und seine Pflege vermitteln (Zahnarztbesuch, Bilderbücher)
  • Ernährungsberatung für alle Vorschulkinder (Kommissar Schmecker)
  • Bewegungsprojekt
  • Wöchentlich gesundes Frühstück zubereiten

Sonstige

  • Das Zahlenland
  • Besuch der Polizeipuppenbühne
  • Besuch im Mini-Mathematikum
  • Gezielte Vorbereitung auf die Schule in Kleingruppen
  • Musikalische Früherziehung – wöchentliche Vorschularbeit

Kindergarten

Zusammenarbeit mit den Eltern

Informiert sein ist alles!

Schriftliche Informationen gibt es durch die Konzeption, Elternbriefe, gesonderte Einladungen zu den meisten Veranstaltungen, Aushänge an der Haustür und im Eingangsbereich. Außerdem erhalten alle Eltern eine schriftliche Jahresplanung für das laufende Kindergartenjahr.

Mündlich informiert werden die Eltern auch bei den nachfolgend aufgeführten Veranstaltungen und persönlichen Gesprächen.

Elternsprechstunden, Elternabende

Folgende Elternabende oder Austauschmöglichkeiten für Eltern stehen zur Verfügung:

  • Kennenlernabend für alle neuen Eltern.
  • Gruppenelternabende im Oktober.
  • Elternbeiratswahl mit thematischem Teil.
  • Elternsprechstunden werden von den Gruppen organisiert.
  • Elternabend mit der Schule
  • Entwicklungsgespräche
  • Elternabende mit Vorschuleltern (gruppenintern)
  • Themenelternabende

Mitwirkungsmöglichkeiten

Eltern helfen mit bei der Gestaltung von Festen und Feiern, spenden Salat und Kuchen und bringen sich aktiv bei freiwilligen Hilfsdiensten ein.

Anregungen von Eltern werden gerne aufgegriffen und – wenn es machbar ist – umgesetzt.

Mitbestimmungsmöglichkeiten

Der Elternbeirat hat in der Einrichtung eine beratende Funktion und kann Veranstaltungen selbst initiieren und eigenverantwortlich durchführen.

Elternbeirat

Der Elternbeirat umfasst 14 Mitglieder (inkl. 7 Stellvertreter) und trifft sich in unregelmäßigen Abständen, um über geplante Veranstaltungen oder andere an ihn herangetragene Probleme zu entscheiden. Folgende Aktionen werden vom Elternbeirat für das laufende Kindergartenjahr eigenverantwortlich organisiert:

  • Frühlingsgrillen
  • Faschingsball für Kinder und Erwachsene
  • Familienfest
  • 1 Arbeitseinsatz
  • Organisation Mützen für alle Gruppen
  • Väter-Kind-Zelten

Kindergarten

Pädagogische Schwerpunkte / Konzeption

Die innere Mitte des Kindergartens

Unser Bild vom Kind

Jedes Kind ist eine eigenständige Persönlichkeit mit individuellen Bedürfnissen, es ist wertvoll und einzigartig. Es wird von uns als vollwertiger Mensch betrachtet, mit seinen Fähigkeiten und Bedürfnissen steht es im Mittelpunkt unserer Arbeit. Das individuelle Wesen eines jeden Kindes mit all seinen Möglichkeiten zu erkennen, zielgerichtet zu fördern und zu unterstützen, sehen wir als unsere alltägliche Aufgabe.

Wir arbeiten nach dem bayrischen Bildungs- und Erziehungsplan und praktizieren in unserer Tageseinrichtung den Lebensweltorientierten Ansatz. Seine Ausgangslage ist die Lebenssituation der Kinder und deren Familien mit ihren verschiedenen individuellen und sozialen Voraussetzungen. Lernen und Handeln nach diesem Ansatz bedeutet, dass Kinder ihre Entwicklung aktiv mitgestalten.

Wir respektieren seine Herkunft, Religion und seine bisherige Lebensgeschichte. Außerdem ist es unser Ziel, auch den Eltern gleich zu Beginn der Kindergartenzeit eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zum Wohle des Kindes anzubieten und im Laufe der Zeit auszubauen.

Unsere Arbeitsweise verläuft in 4 Phasen in denen das Kind folgende Kompetenzen erwirbt:

  • personale Kompetenzen:
    • Ich bin Ich
    • Ich brauche Freiräume und Grenzen
    • Ich habe Rechte
    • Ich bin stark
    • Ich bin neugierig
    • Ich habe Fähigkeiten und Stärken
    • Ich beobachte, wo ich deine Begleitung brauche
  • soziale Kompetenzen
  • Lernmethodische Kompetenzen (Lernen wie man lernt)
  • Resilienz – Widerstandsfähigkeit

 Erste Phase

ist die Eingewöhnungszeit in der neuen Umgebung. Das Kind lernt ein neues räumliches Umfeld und neue Bezugspersonen kennen, zu denen es Vertrauen finden soll.

 Zweite Phase

ist die Einbindung in eine Gruppe. Hier werden neue Regeln erarbeitet, bestehende Richtlinien akzeptiert und Konsequenzen respektiert.

Dritte Phase

Neue Wissensgebiete werden erarbeitet und das Kind dazu ermuntert, sich selbst und seine Umwelt zu erforschen. Dabei ist uns wichtig, bei den Stärken der Kinder an zu setzen.

Vierte Phase

In unserem Kindergarten erfolgt Bildung von Anfang an. In dieser Phase helfen wir dem Kind sich selbst zu organisieren, ein Bild über seine Stärken und Schwächen zu gewinnen und dadurch ein gesundes Selbstwertgefühl zu entwickeln. Außerdem lernen Kinder, wie man lernt und werden somit auf ein Leben vorbereitet, in dem lebenslanges Lernen unverzichtbar ist.

Ziel unserer Arbeit ist es, ein Kind zur Persönlichkeit reifen zu lassen, das gruppenfähig ist, den Anforderungen des Schulalltags gewachsen und dem Leben positiv und mit Freude gegenüber steht.

Kindergarten

Kooperation und Vernetzung

Vielseitige Verbindungen und aktive Zusammenarbeit sind an der Tagesordnung.

Zusammenarbeit mit der Schule

Es gibt einen Kooperationskalender mit der Helene-von-Forster Grundschule. Eine monatliche gemeinsame Unternehmung mit der Grundschule hat das Ziel, den Übergang der Vorschulkinder in die Grundschule zu erleichtern. Außerdem werden gemeinsame Elternabende vorbereitet, Fortbildungen gemeinsam besucht und der Deutsch-Vorkurs gemeinsam organisiert und abgehalten.

Fachdienste

Mit folgenden Einrichtungen arbeitet der Kindergarten zusammen:

  • Ambulante Frühförderung der Stadt Nürnberg testet Problemkinder und hält Förderstunden in der Einrichtung ab.
  • Eine Heilpädagogin – Einzelintegration
  • Eine Honorarkraft (Fachlehrerin für Sport) bietet Förderstunden für Kindergarten- und Schulkinder an.
  • Kinder- und Jugendarzt des Gesundheitsamtes
  • Ernährungsberatung
  • Allgemeiner Sozialdienst
  • Logopäden der Umgebung
  • Zahnarzt
  • Erziehungsberatung.
  • Polizei: Verkehrserziehung

Organisation von Betreuung außerhalb der Einrichtung

Die Öffnungszeiten des Kindergartens sind nach Auswertung des Fragebogens für die Eltern meistens ausreichend. Falls aber einmal ein Problem der Unterbringung auftaucht, versuchen wir das durch Kontakte mit anderen Eltern zu lösen.

Vernetzung im Stadtteil

Die Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde beinhaltet u.a. Gruppenstunden für unsere Vorschulkinder.

Außerdem beteiligen sich die Kinder in unregelmäßigen Abständen an der Gestaltung des Seniorentreffs – z.B. gemeinsame Spielenachmittage. Hinzu kommen jahreszeit-bezogene Gottesdienste.

Bei Konzerten, die von verschiedenen Gemeindegruppen gestaltet werden, wirkt auch der Kindergarten mit. Die Stadtteilkonferenz ist eine wichtige Institution zum Austausch und zeigt Möglichkeiten für Kinder und Jugendliche in Röthenbach, Eibach und Gebersdorf auf. Es beteiligen sich Kindergärten, Schulen, Horte, Freizeiteinrichtungen und Fördereinrichtungen aus den 3 Stadtteilen.

Der Kindergarten gestaltet das Stadtteilfest mit und ist beteiligt bei der Organisation und Durchführung von Nürnberg spielt.

Kindergarten

Räumlichkeiten

Der Kindergarten befindet sich am westlichen Stadtrand Nürnbergs

in der Nachbarschaft zu Eibach, Stein und Gebersdorf.

Lage

Er liegt in einem Wohngebiet mit sehr guter Anbindung zum öffentlichen Nahverkehr (U-Bahn Röthenbach b. Schweinau.)

Architektur

Die Einrichtung besteht aus zwei Gebäudeteilen, erbaut 1968 und 1991. Beide Häuser haben Flachdächer und sind umweltfreundlich aus Holz und Backsteinen gebaut.

Räumlichkeiten

Folgende Räumlichkeiten stehen zur Verfügung:

  • 5 Gruppenräume
  • 3 Intensivräume
  • 1 Lernwerkstatt
  • 1 Schlafraum
  • 1 Mehrzweckhalle – Turnhalle
  • 2 Umkleideräume
  • 3 Hausaufgabenzimmer
  • 1 Bibliothek
  • 1 Personalzimmer
  • 3 Küchen
  • 4 Waschräume mit Toiletten
  • 2 Putzkammern
  • 7 Kellerräume

Ausstattung

Alle Gruppenräume besitzen ein Spielhaus mit 2 Ebenen und eine Kinderküche. Die Ausstattung mit Spiel- und Beschäftigungsmaterial ist individuell von Gruppe zu Gruppe verschieden und richtet sich zum einen nach den Bedürfnissen der einzelnen Kinder, zum anderen nach den jeweils aktuellen Fördermaßnahmen des Gruppenpersonals.

Besonders erwähnenswert ist die hervorragende Ausstattung für den Bereich Sport und musikalische Früherziehung.

Außenanlage

Die Außenanlage umfasst ca. 800 qm mit 3 Schuppen, in denen Spielzeug und Geräte aufbewahrt werden. Es kann gebolzt, geklettert, gerutscht, gefahren und im Sand gespielt werden.

2005 wurde ein Hügel mit Tunnel errichtet, ein Kettensteg und eine Volleyballanlage aufgebaut.

Regelmäßig genutzte Spielflächen außerhalb

Beliebte und regelmäßig genutzte Nahziele zum Spazierengehen und Toben sind der Faberpark und der Wiesengrund mit seinem Freilandterrarium.

Regelmäßige Besuchsorte

Die einzelnen Gruppen planen ihre Unternehmungen selbst. Einige Fahrten unternehmen die Vorschulkinder aller Gruppen gemeinsam.

Einige Beispiele:

  • Besuch im Tiergarten
  • Besuch im Opernhaus
  • Theaterbesuche im Kulturladen
  • Konzerte im Kindergarten
  • Erntedankandacht
  • Laternenzug mit Pelzmärtelbesuch in der Kirche
  • Kennenlernen von umliegenden Handwerksbetrieben (Bäcker, Gärtner usw.)
  • Besuche im Kindermuseum
  • Abschlussgottesdienst für die Vorschulkinder
  • Schulbesuche
  • Mobiles Erfahrungsfeld der Sinne
  • Fahrt zum Bauernhof/Teddyklinik/Sternenhaus/Mathematikum Tafelhalle
  • Villa Leon: Mäuse machen Musik