Barrierefrei, Musik

Musik in der Nikodemuskirche

Jubiläums-Konzerte 2018

Sonntag, 18. März 2018, 19 Uhr Nikodemuskirche

[relaxing sounds] Musik zum Reinlegen – Konzert der Eibacher Chorgemeinschaft

Neue Wege möchte die Eibacher Chorgemeinschaft mit Ihrem diesjährigen Frühjahrskonzert beschreiten: Liegestühle und Kissen laden ein, sich ganz entspannt in ein Konzert zu legen und Chormusik auf sich wirken zu lassen (für konservativ Orientierte stehen natürlich auch normale Stühle zur Verfügung).

Mit anfangs etwas schwungvolleren Stücken werden die Zuhörer abgeholt und in ruhige Abendstimmung versetzt, es erklingen Abendlieder und entspannende Musik. Besondere Höhepunkte sind Sleep von Eric Whitacre, einem modernen amerikanischen Komponisten, der für seine schwebenden Klänge bekannt ist und hier eine beeindruckende klangliche Hommage an Schlaf und Träume abliefert. Außerdem wird das majestätische Stars vom zeitgenössischen lettischen Komponisten Eriks Esenvalds noch mal zu hören sein, das schon beim Weihnachtskonzert viele Freunde fand. Die sphärischen Klänge der Glasharfe lassen Gefühle aufkommen, die sonst nur der nächtliche Sternenhimmel in uns weckt. Nach einem solchen ruhigen Wochenausklang können Sie dann ganz entspannt in den Montag starten!

Der Jugendchor REChord und der Eibacher SonntagsChor freuen sich auf Ihr Kommen!

 

 

Samstag, 19.5.2018 um 19 Uhr:
Madrigalchor der Hochschule für Musik und Theater München

Leitung: Professor Martin Steidler
Violine: Franziska Seibold
Saxophon: Joachim Langmann
Kontrabass: Thomas Ganzenmüller

Unter dem Titel „COLORS OF EUROPE“ bringt der Madrigalchor überwiegend zeitgenössische Chorwerke aus 11 verschiedenen europäischen Ländern zur Aufführung, darunter auch eine große Komposition des Münchner Komponisten Wolfram Buchenberg für Solovioline und Chor mit dem Titel „Splendor paterne glorie“.
Dazu bringt der Chor von seiner letzten USA Reise noch eine furiose Gospelvertonung von Moses Hogan und  mit „Even when he is silent“ eine Komposition des amerikanischen Kultkomponisten Kim Andre Arnesen mit.
Zu hören sind Werke von: Josip Vila; Eriks Esenvalds (Lettland); Aleksander Vujic (Serbien); Damijan Mocnik (Slowenien); Veljo Tormis (Estland); Gunnar Eriksson (Schweden); Olivier Messiaen (Frankreich); Goffredo Petrassi (Italien); Gyögy Orban (Ungarn); Jozef Swider (Polen); Wolfram Buchenberg (Deutschland); Moses Hogan (USA); Kim Andre Arnesen (USA).

Der Madrigalchor 

Der Madrigalchor der Hochschule für Musik und Theater München wurde im Jahr 1979 von Prof. Max Frey gegründet. Seither musizieren jährlich etwa 50–60 Studentinnen und Studenten der Fächer Schulmusik, Kirchenmusik und Gesang in diesem Ensemble. Seit 2008 liegt die Leitung in den Händen von Prof. Martin Steidler.

Konzertreisen führten den Madrigalchor nach Belgien, Frankreich, Israel, Italien, Luxemburg, Österreich, Schottland, Schweden, Spanien, Tschechien, Ungarn, in die Türkei, die Ukraine, nach Argentinien, Lettland und zuletzt 2018 in die USA.

Zahlreiche Auszeichnungen bei internationalen Wettbewerben sowie die Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Rundfunk, den wichtigsten Münchner Kultureinrichtungen und mit international renommierten Dirigenten und Ensembles wie Gunnar Eriksson, Trevor Pinnock, dem Dave Brubeck-Quartett u.v.m. zeigen das breite künstlerische Spektrum des Ensembles.

Hörbeispiel

Eintrittskarten: Ab 15. Januar 2018 im Pfarramt: Vorverkaufspreis 19.- €. Abendkasse 22.- €. 

 

16./17. Juni 2018  Gemeindefest mit viel Musik

nähere Informationen auf der Seite Festprogramm „50 Jahre Nikodemuskirche“

 

15. Juli 2018  Gottesdienst und Sonntagskonzert

Chor der Peter-Henlein Realschule Nürnberg. Leitung Thomas Schlegel

Beginn 9.30 Uhr/10.30 Uhr

Eintritt frei

 

10. November 2018  17 Uhr Konzert Radmila Besic, Gitarre

 

 

 

 

Weitere Konzerte sind in Vorbereitung. Änderungen vorbehalten.

 

weiter lesen…

Barrierefrei, Gemeinde, Glaube

Sonntag in Nikodemus

Der Gottesdienst am 11. Februar 2018 um 9.30 h mit Pfarrerin Anne Mayer-Thormählen 

steht unter dem Thema „Auf dass wir klug werden – oder von der Kunst des Älter werdens.“

Alfred Finsterer Mt 24,13: Wer aber beharret bis ans Ende, der wird selig

 

 

Zur Besinnung:

Seligkeiten der „leeren Hände“

Selig, die den Mut haben, nichts zu tun.
Sie zeigen uns einen andere Ebene des Füreinander.

Selig, die nichts mehr erwarten und dennoch zu lächeln vermögen. Sie sind durchsichtig für Gottes Güte.

Selig, wer zuhören kann und nicht in die gleiche Kerbe schlägt. Sie relativieren unsere starre Ansicht.

Selig, wer seine Ohnmacht aushält und sich nicht auflehnt. Er begütigt unser erregtes Herz.

Selig, wer sich frei macht von der Bitterkeit des Alleinseins. Er gibt die Zeit in Gottes Hand.
Selig, die nicht müde werden, Vertrauen zu zeigen. Sie geben uns Mut, den Tag neu anzugehen.

Selig, die nicht mehr helfen können, aber über uns weinen. Ihre Tränen werden schwer wiegen vor Gott.

Selig, die den Tag in Ruhe und Stille leben. Sie schaffen uns eine rettende Zuflucht.

Selig, die nichts mehr zu sagen haben, aber dennoch nicht verstummen. Ihr Wort kündet Hoffnung und Zuversicht.

Selig, die ihre Hände leer machen und ausbreiten, sie lehren uns, nichts festzuhalten.

Selig, die ihre Not nicht so wichtig nehmen und nur den Anderen im Blick haben. Was wäre unser Leben ohne sie?

(von Beatrix Kolck OSB, Äbtissin der Abtei Heilig

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

weiter lesen…

Barrierefrei, Gemeinde, Glaube

Graphiken zur Bibel – Ausstellung von Alfred Finsterer (1908-1996)

Die 30 Graphiken zur Bibel – Radierungen, Farbradierungen und Montagedrucke von Alfred Finsterer sind 1994 mit Beiträgen von Axel Dornemann und Dirk Kruse durch Heimo Ertl und Hugo Stoll  (Hrsg.) bei der Akademie C.-Pirkheimer-Haus im Jahr 1994 – zwei Jahre vor Finsterers Tod – erschienen.

Der in Nürnberg geborene Künstler, der als kleiner Junge in der Spielzeugmacherwerkstatt seines Großvaters am Burgberg unterhalb des Dürerhauses gespielt und das Werken gelernt hat, widmet sich zunächst der Musik und legt die Abschlussprüfung am Konservatorium in Nürnberg ab, bevor er eine graphische Ausbildung erhält – in Nürnberg an der damaligen Kunstgewerbeschule. Finsterer wird Schüler des legendären Rudolf Schiestl. Als seine Ausbildung beendet ist, herrscht Weltwirtschaftskrise, Arbeitslosigkeit und Inflation. Finsterer arbeitet zunächst als Industriegraphiker und betreibt in Nürnberg eine kleine graphische Werbeagentur. Den Anstoß zum Übergang zur freien Graphik erhält er bei einem Besuch der Albrecht-Dürer-Ausstellung im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg anlässlich dessen 400. Todestag. 1938 wird Finsterer an die Staatliche Akademie für Buchgraphik und Buchgewerbe nach Leipzig berufen. Ein Jahr später ist er Professor der Meisterklasse im Holzschnitt. Leipzig ist damals „eine Kulturmetropole, eine Stadt des Geistes, der Buchkunst und der Musik.“(a.a.O. S.12) Im Zweiten Weltkrieg werden am 4. 12. 1943 in Leipzig „sein gesamtes graphisches Werk, … Holzstücke, Drucke und Kupferdruckpresse völlig vernichtet.“ Die Kriegserlebnisse verarbeitet Finsterer in einer Apokalypse – Hommage an Dürer – aus Zinkätzungen. Die Arbeit an den 30 Graphiken zur Bibel  – seinem umfangreichsten Radierzyklus – dauert 5 Jahre.  -Er sagt darüber, er habe „Sprüche ausgesucht“..,..“die mit unserem Leben etwas zu tun haben“. „Wer seinen Bruder liebt, der steht im Licht.“ „Wir haben keine bleibende Statt, wir suchen die kommende.“ – Ein unglaublich aktuelles Thema! (a.a.O. S. 14). Nach dem Krieg arbeitet Finsterer zunächst in Nürnberg für den Sebaldus-Verlag, dann in Stuttgart für eine ganze Reihe von Verlagen im Bereich künstlerische Buchausstattung. Er wird Herausgeber der Belser-Stilgeschichte. schließlich wendet er sich intensiv der farbigen Graphik zu. Die Themen seiner Farbradierungen bezieht er aus der Literatur. Reisen nach Italien und Griechenland liefern Inspirationen. „Alfred Finsterers Arbeiten wurden zwischen 1974 und 1994 in über 100 Museen und Galerien gezeigt. Die Ausstellungen gingen bis nach Skandinavien, die USA und Australien. Wegen seiner >>internationalen Anerkennung als Graphiker<< bekam er 1988 das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen.

Finsterer Mt 24,13: Wer aber beharret bis ans Ende, der wird selig

Die Ausstellung bleibt noch bis Ostern 2018!! und zeigt eine Auswahl der „Graphiken zur Bibel“. http://www.alfred-finsterer.de/

 

Öffnungszeiten jeweils im Anschluss an die Gottesdienste und nach Vereinbarung gerne. In diesem Fall bitten wir um Anmeldung im Pfarramt. Der Eintritt ist frei.

Jugend

Jugend

Über diesen Link geht es zu den Jugend-Seiten:

http://www.ejnikodemuskirche.com

Gemeinde, Glaube

Ökumene in Röthenbach bei Schweinau

Ökumene der kurzen Wege im Nürnberger Süden

Evangelische Pfarrerin im katholischen Pfarrhaus

http://aktuelles-und-medien.stadtkirche-nuernberg.de/aktuelles/index.html/evangelische-pfarrerin-im-katholischen-pfarrhaus/08835395-3221-4e06-a1f6-299b4f34b8d5?mode=detail

 

Aufeinander zugehen – einander bereichern: Besuche bei den Nachbarn

Mehr als große Events fördern gute Beziehungen vor Ort die Ökumene!

Aus diesem Grund laden die evangelischen und katholischen Kirchengemeinden aus Stein, Röthenbach und Eibach zwischen September 2017 und März 2018 zu Besuchen bei den Nachbarn ein.

Jeweils an einem  Sonntagnachmittag von 17.00 bis ca. 18.00 Uhr lassen wir uns inspirieren von sechs ganz unterschiedlichen Kirchenbauten und ihrer Botschaft und kommen darüber miteinander ins Gespräch und ins Gebet.

 

Im Jahr 2018 freuen sich die katholischen Kirchen auf nachbarlichen Besuch:

18. Februar 2018:       St. Albertus Magnus Stein,

11. März 2018:              St. Walburga Nürnberg-Eibach

18. März 2018:              Maria am Hauch Nürnberg-Röthenbach

Herzliche Einladung!

Ansprechpartner/innen:

Gemeindereferentin Irene Keil (kath. Pastoralraum Nürnberg-Süd-West), Tel. 0911-646967, E-Mail: ikeil@bistum-eichstaett.de

Pfarrerin Eva-Maria Kaplick Nikodemuskirche. 0911/239562-16   mail: kaplick@nikodemuskirche-nbg.de

weiter lesen…

Gemeinde, Jugend, Konfirmanden

Segelfreizeit 2018

Die Unterlagen zur Anmeldung für die Segelfreizeit findet ihr hier:

Flyer 20172018 NEU alle weiteren Infos unmittelbar bei Diakonin Christina Höpfner!

 

Datum: 02.-07. September 2018

Ort: Holland/Ijsseelmeer
max. Teilnehmerzahl 14
Leistungen: – Transfer:
Die An- und Abreise wird als gesamte Gruppe unternommen.
Entweder mit einem Bus oder mit der Deutschen Bahn.
– Unterkunft auf dem Schiff
Wir sind sechs Tage auf dem Schiff in Gemeinschaftskajüten untergebracht.
– Verpflegung während der Reise
Die Verpflegung umfasst Montag bis Donnerstag. Am An- und Abreisetag müssen
die Teilnehmer selbst für die Verpflegung sorgen.
– pädagogische Betreuung
Die Freizeit wird von erfahrenen Jugendleitern der Evangelischen Jugend begleitet. Zudem
ist Christina Höpfner, Diakonin als Teamleitung dabei.
Reisepreis: 363 € (finanzielle Unterstützung durch die Stadt und Gemeinde können beantragt werden).
Anmeldeschluss: 01. April 2018
Informationsabend Montag, 05. März 2018 um 19.30 Uhr im Jugendkeller (Weiltingerstraße 17 – 90449 Nbg.)
Kontakt und Infos:
Christina Höpfner, Diakonin
Tel. 0911 239562-18
Mail: diakonin-ejniko@mail.de

 

Rucksack packen, fertig, los! Weit weg von zu
Hause und auf nach Holland!
Gemeinsam machen wir uns auf den Weg hinauf
in den hohen Norden, um fünf Tage als Seefahrer
mit Wind und Wetter die holländischen Meere zu
erobern. Hier erlebst Du Freiheit mit einer
Gemeinschaft die hält und trägt. Gemeinsam mit
uns und deinen Freunden machst Du Urlaub auf
einem Segelschiff…
Auf dem Binnenmeer werden wir selbst zu
großen Seglern. Doch keine Angst, Piraten gibt
es hier keine und wir schlafen jede Nacht in
unserer Koje in einem anderen Hafen. Anpacken
werden wir gemeinsam, wenn es um unser
tägliches Brot und die Manöver an Board des 32
m langen Traditionsseglers von 1895 geht.
Begleitet von zwei erfahrenen Skippern genießen
wir die Sonne und die Weite des Meeres in vollen
Zügen. Natürlich kannst du auch gemeinsam mit
deinen Freunden im Klüver-Netz faulenzen.
Neben dem wundervollen Sternenhimmel, erlebst
Du Sonnenauf- und -untergänge in besondere
Weise.
Was auf dem Speiseplan steht? Keine Ahnung –
was schmeckt Dir denn? Wir lassen uns
überraschen! Am Abend kannst Du die
H a f e n s t a d t erkunden und d i e e c h t e
niederländische Lebensweise hautnah erleben.
Fazit: Du bringst deinen persönlichen Seesack
mi t Bi ldern von gemeinsamer Ac t ion,
Was ser s chlachten, Wendemanövern,
Erfahrungen und Freundschaften mit nach
Hause.
Wir freuen uns auf die Zeit mir Dir!

http://www.ejnikodemuskirche.com

,

Barrierefrei, Gemeinde, Glaube, Musik

Sonntag-Abend-Kirche

Wolfgang Posse, Unendlichkeit in Gott

Abendgottesdienste, auf den Spuren des Nikodemus.

Texte, Gebete, Musik: meditativ, anregend, aus anderer Perspektive.

zur Ruhe kommen,

einen neuen Bezug zu Themen des Glaubens finden.

Die Biographie mit Gedanken über Gott in Berührung bringen.

Sonntag-Abend-Kirche.

Wer sie einmal erlebt hat, weiß, dass sich die Zeit lohnt.

Mit Pfarrerin Eva-Maria Kaplick oder Pfarrer Armin Langmann.

Musik: Michael Schubert

Nächste Termine  Sonntagabends um 18.00 Uhr  Thema: Nikodemus-Ansichten

28.01.2018   Pfarrerin Kaplick: Von neuem geboren, wenn man alt ist?

25.02.2018   Diakonin Höpfner

29.04.2018   Pfarrer Frank Baumeister

24.06.2018   Diakon Sporrer von Maria am Hauch

30.09.2018   Pfarrer Frank Baumeister

25.11.2018   Pfarrer Armin Langmann

Änderungen vorbehalten!

 

 

 Pfarrer Armin Langmann und Pfarrerin Eva-Maria Kaplick

Jugend, Konfirmanden

Die Konfirmanden-Seite – Kurzberichte

Konfi-Aktuell:

„KonfirmandInnen der Montagsgruppe besuchen Gottesdienst  in der Wärmestube

am Bahnhof von Pfarrer Baumeister. Hier einige Stimmen der Jugendlichen:
‚Ich wusste gar nicht, dass es so etwas wie die Wärmestube gibt. Das ist echt gut, dass Menschen, die auf der Straße leben, hier duschen können!‘
‚Einige von uns haben am Konfi-Wochenende Bosche-Mützen für die Obdachlosen gehäkelt – einen ganzen Nachmittag lang. Die gingen echt weg wie die warmen Semmeln!‘
‚Pfarrer Baumeister hat erzählt, dass zu den ersten Christen in Korinth total schräge Typen gehört haben: Hafenarbeiter, reiche Bootsbesitzer, Prostituierte, Sklaven…
Das war mir echt neu.‘
‚Was zählt im Leben, das sind die Freunde, die ich seit dem Kindergarten kenne.‘

 

Ökumenische Begegnung in Maria am Hauch

 

Tim, ein Konfirmand aus der Montagsgruppe, schenkt den neuen Jubiläumswein aus.
Nikodemus und Maria am Hauch werden 2018 fünfzig Jahre alt.
Darum wurden alle, die heuer fünfzig werden, zu einem Gottesdienst mit anschließendem Umtrunk eingeladen.

 

Sport & Church – Gottesdienst am Sonntagabend in der LUX-Kirche

Nachdem über die Hälfte unserer Konfi-Gruppe aus Fußball-Jungs besteht, war es ein“must“, am 12.11.2017 die Jugendkirche am Nordostbahnhof zu besuchen.


Es hat sich gelohnt: flotte Lieder, jede Menge prominente Interviewpartner, die aus ihrem Leben und von ihrem Glauben erzählten und ein Torwandschießen mit Geschwindigkeitsmessung. Zwei aus unserer Gruppe gewannen den ersten und dritten Platz! Diesen Abend wird so schnell keiner vergessen. (EK)

 

KonfirmandInnen aus der Montagsgruppe von Pfarrerin Kaplick besuchen Menschen im Senioren- und Pflegeheim

(EK)

Generationenverbindendes Spiel

Besuch im Altenheim

Gemeinde

Nikodemus-Haushalt

Der Kirchenvorstand hat den Haushaltsplan 2018 am 11.11.2017 einstimmig beschlossen. Er umfasst Ausgaben und Einnahmen von 284.423,00 €. Der Stellenplan wird gegenüber 2017 ohne Änderungen übernommen. Der Haushaltsplan liegt vom 20.11.-24.11.2017 während der oben genannten Öffnungszeiten im Pfarramt zur Einsicht für Gemeindeglieder aus.

 

Glaube

Andere Zeit

Der etwas andere Gottesdienst in der Nikodemuskirche.

AndereZeit_Plakat 2017_18 A