Barrierefrei, Musik

Musik in der Nikodemuskirche

24.12.2017 22 Uhr Christmette

Musikalische Ausgestaltung durch das „HOLY-NIGHT-Trio“ der Nikodemuskirche:

Christian und Joachim Langmann mit Kevin Welch (drums,sax,keys).

Texte und Predigt: Pfarrer Armin Langmann.

 

 

 

Jubiläums-Konzerte 2018

Sonntag, 18. März 2018, 19 Uhr Nikodemuskirche

[relaxing sounds] Musik zum Reinlegen – Konzert der Eibacher Chorgemeinschaft

Neue Wege möchte die Eibacher Chorgemeinschaft mit Ihrem diesjährigen Frühjahrskonzert beschreiten: Liegestühle und Kissen laden ein, sich ganz entspannt in ein Konzert zu legen und Chormusik auf sich wirken zu lassen (für konservativ Orientierte stehen natürlich auch normale Stühle zur Verfügung).

Mit anfangs etwas schwungvolleren Stücken werden die Zuhörer abgeholt und in ruhige Abendstimmung versetzt, es erklingen Abendlieder und entspannende Musik. Besondere Höhepunkte sind Sleep von Eric Whitacre, einem modernen amerikanischen Komponisten, der für seine schwebenden Klänge bekannt ist und hier eine beeindruckende klangliche Hommage an Schlaf und Träume abliefert. Außerdem wird das majestätische Stars vom zeitgenössischen lettischen Komponisten Eriks Esenvalds noch mal zu hören sein, das schon beim Weihnachtskonzert viele Freunde fand. Die sphärischen Klänge der Glasharfe lassen Gefühle aufkommen, die sonst nur der nächtliche Sternenhimmel in uns weckt. Nach einem solchen ruhigen Wochenausklang können Sie dann ganz entspannt in den Montag starten!

Der Jugendchor REChord und der Eibacher SonntagsChor freuen sich auf Ihr Kommen!

 

 

Samstag, 19.5.2018 um 19 Uhr:
Madrigalchor der Hochschule für Musik und Theater München

Leitung: Professor Martin Steidler
Violine: Franziska Seibold
Saxophon: Joachim Langmann
Kontrabass: Thomas Ganzenmüller

Unter dem Titel „COLORS OF EUROPE“ bringt der Madrigalchor überwiegend zeitgenössische Chorwerke aus 11 verschiedenen europäischen Ländern zur Aufführung, darunter auch eine große Komposition des Münchner Komponisten Wolfram Buchenberg für Solovioline und Chor mit dem Titel „Splendor paterne glorie“.
Dazu bringt der Chor von seiner letzten USA Reise noch eine furiose Gospelvertonung von Moses Hogan und  mit „Even when he is silent“ eine Komposition des amerikanischen Kultkomponisten Kim Andre Arnesen mit.
Zu hören sind Werke von: Josip Vila; Eriks Esenvalds (Lettland); Aleksander Vujic (Serbien); Damijan Mocnik (Slowenien); Veljo Tormis (Estland); Gunnar Eriksson (Schweden); Olivier Messiaen (Frankreich); Goffredo Petrassi (Italien); Gyögy Orban (Ungarn); Jozef Swider (Polen); Wolfram Buchenberg (Deutschland); Moses Hogan (USA); Kim Andre Arnesen (USA).

Der Madrigalchor 

Der Madrigalchor der Hochschule für Musik und Theater München wurde im Jahr 1979 von Prof. Max Frey gegründet. Seither musizieren jährlich etwa 50–60 Studentinnen und Studenten der Fächer Schulmusik, Kirchenmusik und Gesang in diesem Ensemble. Seit 2008 liegt die Leitung in den Händen von Prof. Martin Steidler.

Konzertreisen führten den Madrigalchor nach Belgien, Frankreich, Israel, Italien, Luxemburg, Österreich, Schottland, Schweden, Spanien, Tschechien, Ungarn, in die Türkei, die Ukraine, nach Argentinien, Lettland und zuletzt 2018 in die USA.

Zahlreiche Auszeichnungen bei internationalen Wettbewerben sowie die Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Rundfunk, den wichtigsten Münchner Kultureinrichtungen und mit international renommierten Dirigenten und Ensembles wie Gunnar Eriksson, Trevor Pinnock, dem Dave Brubeck-Quartett u.v.m. zeigen das breite künstlerische Spektrum des Ensembles.

Hörbeispiel

Eintrittskarten: Ab 15. Januar 2018 im Pfarramt: Vorverkaufspreis 19.- €. Abendkasse 22.- €. 

 

16./17. Juni 2018  Gemeindefest mit viel Musik

nähere Informationen auf der Seite Festprogramm „50 Jahre Nikodemuskirche“

 

 

 

Weitere Konzerte mit der Peter-Henlein Realschule Nürnberg und Radmila Besic, Gitarre, München sind in Vorbereitung

 

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Sonntag in Nikodemus

Den Gottesdienst am 3. Advent, 17. Dezember feiern wir mit Pfarrerin Eva-Maria Kaplick. 

 

Advent 2017  Nikodemuskirche-Nürnberg

Sie hat folgende Gedanken zur Besinnung formuliert:

Was macht eigentlich den Zauber von Weihnachten aus?

Warum wenden wir so viel Zeit und Kraft auf, damit es ein schönes Fest wird?

Wie wird es schön? Wann sagen wir: Es ist schön?

Mit Liedern, wie „Muss denn immer alles besser werden?“, „Shake away“

und „Macht hoch die Tür“ nähern wir uns dem Geheimnis von Weihnachten.

Auch die Gewürze, die in den Lebkuchen stecken und sie zum Lebensbrot machen, helfen uns dabei.

Neugierig geworden?

Mehr dazu am Sonntag  17.12.2017 um  9.30 Uhr.

Pfarrerin Eva-Maria Kaplick

 

 

 

 

 

 

 

 

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Graphiken zur Bibel – Ausstellung von Alfred Finsterer (1908-1996)

Die 30 Graphiken zur Bibel – Radierungen, Farbradierungen und Montagedrucke von Alfred Finsterer sind 1994 mit Beiträgen von Axel Dornemann und Dirk Kruse durch Heimo Ertl und Hugo Stoll  (Hrsg.) bei der Akademie C.-Pirkheimer-Haus im Jahr 1994 – zwei Jahre vor Finsterers Tod – erschienen.

Der in Nürnberg geborene Künstler, der als kleiner Junge in der Spielzeugmacherwerkstatt seines Großvaters am Burgberg unterhalb des Dürerhauses gespielt und das Werken gelernt hat, widmet sich zunächst der Musik und legt die Abschlussprüfung am Konservatorium in Nürnberg ab, bevor er eine graphische Ausbildung erhält – in Nürnberg an der damaligen Kunstgewerbeschule. Finsterer wird Schüler des legendären Rudolf Schiestl. Als seine Ausbildung beendet ist, herrscht Weltwirtschaftskrise, Arbeitslosigkeit und Inflation. Finsterer arbeitet zunächst als Industriegraphiker und betreibt in Nürnberg eine kleine graphische Werbeagentur. Den Anstoß zum Übergang zur freien Graphik erhält er bei einem Besuch der Albrecht-Dürer-Ausstellung im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg anlässlich dessen 400. Todestag. 1938 wird Finsterer an die Staatliche Akademie für Buchgraphik und Buchgewerbe nach Leipzig berufen. Ein Jahr später ist er Professor der Meisterklasse im Holzschnitt. Leipzig ist damals „eine Kulturmetropole, eine Stadt des Geistes, der Buchkunst und der Musik.“(a.a.O. S.12) Im Zweiten Weltkrieg werden am 4. 12. 1943 in Leipzig „sein gesamtes graphisches Werk, … Holzstücke, Drucke und Kupferdruckpresse völlig vernichtet.“ Die Kriegserlebnisse verarbeitet Finsterer in einer Apokalypse – Hommage an Dürer – aus Zinkätzungen. Die Arbeit an den 30 Graphiken zur Bibel  – seinem umfangreichsten Radierzyklus – dauert 5 Jahre.  -Er sagt darüber, er habe „Sprüche ausgesucht“..,..“die mit unserem Leben etwas zu tun haben“. „Wer seinen Bruder liebt, der steht im Licht.“ „Wir haben keine bleibende Statt, wir suchen die kommende.“ – Ein unglaublich aktuelles Thema! (a.a.O. S. 14). Nach dem Krieg arbeitet Finsterer zunächst in Nürnberg für den Sebaldus-Verlag, dann in Stuttgart für eine ganze Reihe von Verlagen im Bereich künstlerische Buchausstattung. Er wird Herausgeber der Belser-Stilgeschichte. schließlich wendet er sich intensiv der farbigen Graphik zu. Die Themen seiner Farbradierungen bezieht er aus der Literatur. Reisen nach Italien und Griechenland liefern Inspirationen. „Alfred Finsterers Arbeiten wurden zwischen 1974 und 1994 in über 100 Museen und Galerien gezeigt. Die Ausstellungen gingen bis nach Skandinavien, die USA und Australien. Wegen seiner >>internationalen Anerkennung als Graphiker<< bekam er 1988 das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen.

Finsterer Mt 24,13: Wer aber beharret bis ans Ende, der wird selig

Die Ausstellung zeigt bis Ende Januar 2018 eine Auswahl der „Graphiken zur Bibel“. http://www.alfred-finsterer.de/

 

Vernissage am 25.11.2017 um 17 Uhr. Öffnungszeiten jeweils im Anschluss an die Gottesdienste und nach Vereinbarung gerne. In diesem Fall bitten wir um Anmeldung im Pfarramt. Der Eintritt ist frei.

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50 Jahre Nikodemuskirche – Spenden-Geschichten

Ohne Spenden und Geschenke hätte es die Nikodemuskirche nie gegeben.

Das Grundstück für den Kirchenbau, die Mittel für die Baukosten, das Geld für eine Orgel und, und und.

Ohne die engagierten Mitglieder des Kirchbauvereins, ohne die Gemeindebrief-Austrägerinnen, die damals noch zugleich mit dem Büchslein für die Gemeinde sammelten, wäre das alles nie finanzierbar gewesen. Aber so ging es. Der Rückblick auf 50 Jahre Nikodemuskirche ist deshalb vor allem viel Grund zum Dank.

Und manches Schmunzeln mag von den Geschichten geweckt werden, mit denen wir zu Spenden aufgerufen haben.

Regenbogen über der Nikodemuskirche

Einer Gemeindehelferin wurde an der Haustüre, als sie den Gemeindebrief, das „Zentrum“ brachte, gesagt: …“Wissen’s, es wird alles teurer. Da geb ich für meine Kirche auch etwas mehr!“ Wer hätte das gedacht!

 

Für die Renovierung der Sanitäranlagen im Gemeindehaus wurde mit einem Gedicht um Spenden geworben, das begann mit den Worten:  „Liebe Leute, lasst euch sagen: Wer kein Klo hat, hat viel Plagen…“ Das Gedicht brachte 23.000 Euro ein!

 

Im  Jahr 2017  wurde wieder eine Jahresbitte in Reimform verteilt.

Gutes tun, so möcht‘ man meinen, sollt‘ die ganze Menschheit einen.

Ist doch überall was los und die Not gar manchmal groß.

Wen intressiert schon, was im Kleinen lässt uns hier die Sonne scheinen?

Läuft die Heizung, brennt das Licht? Schnee geräumt? Das sieht man! Nicht?

Vieles läge bei uns brach. Klagen gäb’s und Weh und Ach

würde keiner sich drum kümmern, dass in Kirche, Saal und Zimmern

alles stets vorhanden ist, was man sonstens schwer vermisst.

Darum bitten wir Sie fein: Bitte reih’n auch Sie sich ein.

Helfen kann was Schönes sein.

Gutes tun – ob groß – ob klein, es wird immer sinnvoll sein,

kommt’s von Herzen nach Vermögen, danken wir mit Gottes Segen.

Sehr zufrieden man dann ruht, gut ist’s erst, wenn man es tut!

Oft ist es nur ein kleiner Schritt, dass man beschließt: Da mach ich mit.

Und sich nicht denkt bei diesen Sachen: Das sollen mal die anderen machen!

Wer also sich entschieden hat, ob Frau, ob Mann, bereit zur Tat,

wird spüren die Zufriedenheit, die sich in Herz und Sinn verbreit.

Nicht unerhört verhallt die Bitte, schließt man sich an in guter Sitte.

Wird selbst vom Ganzen neu ein Teil, empfindet Freude, Glück und Heil.

Sieht unsre Welt mit andren Augen, weiß: die Gemeinde wird was taugen!

Und gut ist sie dabei beraten, wenn aufs Bitten folgen Taten.

Gott segne und behüte Sie! Was für ein Glück,
denn er schläft nie! (AL2017)

Glaube

Schulgottesdienste vor Weihnachten

* mit der Birkenwaldschule am Freitag, 22.12.2017 um 8.15 Uhr
in der Kirche „Maria am Hauch“
Thema: „Sterne – Zusammen strahlen wir hell“

* mit der Helene-von-Forster-Grundschule am Freitag, 22.12.2017 um 10 Uhr
in der Nikodemuskirche:.

Thema: „Mache dich auf und werde Licht“

Herzliche Einladung an Eltern, Großeltern und alle Interessierten.

Gemeinde, Glaube

50 Jahre Nikodemuskirche

„Die Kirche kommt zu den Gläubigen“, titelte die NZ vom 7. Dezember 1967 ihren Bericht über das Richtfest unserer Kirche.“ begann Architekt Reinhold Büttner in der Festschrift zum 40. Geburtstag seinen Bericht über die Anfänge der Nikodemuskirche.

Den Grundstein hatte man bereits am 30. Juni 1967 gelegt. Bis zur Einweihung der Kirche sollte es dann noch ein ganzes Jahr dauern.

Im Jahr 1967 zählte die rasch gewachsene Vorstadtgemeinde ungefähr 4.000 Mitglieder. (Im Jahr 1998: 6.890; 2017: 5.390).

Von der Planung des Kirchengebäudes bis zum Einbau der Orgel war ein langer Weg zurück zu legen.

Entscheidend für die Möglichkeit der Verwirklichung war es, einen geeigneten Platz zu finden.

Barrierefrei, Gemeinde, Glaube, Musik

Sonntag-Abend-Kirche

Wolfgang Posse, Unendlichkeit in Gott

Gottesdienst, der gut tut.

Texte, Gebete, Musik: meditativ, anregend, aus anderer Perspektive.

Wo man zur Ruhe kommen kann,

Wo man einen neuen Bezug zu Themen der Bibel und des Glaubens findet.

Wo die eigene Biographie mit Gedanken über Gott in Berührung kommt.

Sonntag-Abend-Kirche.

Wer sie einmal erlebt hat, weiß, dass sich die Zeit lohnt.

Mit Pfarrerin Eva-Maria Kaplick oder Pfarrer Armin Langmann.

Musik: Michael Schubert13

Nächste Termine  Sonntagabends um 18.00 Uhr  am:

25.02.2018

29.04.2018

24.06.2018

30.09.2018

25.11.2018

Änderungen vorbehalten!

 

 

 Pfarrer Armin Langmann und Pfarrerin Eva-Maria Kaplick

Jugend, Konfirmanden

Die Konfirmanden-Seite – Kurzberichte

Sport & Church – Gottesdienst am Sonntagabend in der LUX-Kirche

Nachdem über die Hälfte unserer Konfi-Gruppe aus Fußball-Jungs besteht, war es ein“must“, am 12.11.2017 die Jugendkirche am Nordostbahnhof zu besuchen.


Es hat sich gelohnt: flotte Lieder, jede Menge prominente Interviewpartner, die aus ihrem Leben und von ihrem Glauben erzählten und ein Torwandschießen mit Geschwindigkeitsmessung. Zwei aus unserer Gruppe gewannen den ersten und dritten Platz! Diesen Abend wird so schnell keiner vergessen. (EK)

 

KonfirmandInnen aus der Montagsgruppe von Pfarrerin Kaplick besuchen Menschen im Senioren- und Pflegeheim

(EK)

Generationenverbindendes Spiel

Besuch im Altenheim

Gemeinde

Nikodemus-Haushalt 2017

Der Kirchenvorstand hat den Haushaltsplan 2018 am 11.11.2017 einstimmig beschlossen. Er umfasst Ausgaben und Einnahmen von 284.423,00 €. Der Stellenplan wird gegenüber 2017 ohne Änderungen übernommen. Der Haushaltsplan liegt vom 20.11.-24.11.2017 während der oben genannten Öffnungszeiten im Pfarramt zur Einsicht für Gemeindeglieder aus.