Glaube

Musik und Gedanken in Zeiten geschlossener Kirchen

-zusammengestellt von Armin Langmann

John Rutter: Der Herr segne Dich

3.4.2020 Karfreitag – mit Fern-Seh-Beteiligung

Können geschlossene Kirchen noch Orte zum Hören und Sehen, Orte zum Nachdenken und Besinnen sein? Orte, an denen man eine neue Sicht auf das Vergangene,, auf das aktuell Erlebte und auf das, was vor uns liegt, gewinnt, wie am Ziel einer Bergwanderung? Ich möchte Sie zu einem gedanklichen Kirchenbesuch einladen.

Stellen Sie sich vor, wir sitzen irgendwo inmitten der Nikodemuskirche und entdecken, in den Ecken links und rechts von uns stehen Figuren der vier Evangelisten und beginnen miteinander und mit uns ein Gespräch, in dem es um das Heiber-Kreuz und das Posse-Altarbild – und um unsere Beziehung und Vorstellung von Karfreitag und Ostern geht.

Markus (Kap 14,50): „Schaut euch dieses Kreuz genau an: Am Ende war Jesus ganz allein. Seine Vertrauten, seine Freunde sind alle aus Angst davongelaufen. Es verkörpert, den Aufschrei des Menschen -wie im Psalm 22 und bei Jesaja 53 zu lesen -: „Warum? Warum? Warum hast Du mich verlassen?“ Keiner von seinen Begleitern war dabei. Sie waren alle geflohen. Es gab also keine Augenzeugen. – Und Frauen hatten damals nichts zu sagen.“

Matthäus (Kap 26 und 27): „Auch ich höre ihn rufen: „WARUM? Warum? Warum hast Du mich verlassen?“ – Einsam und allein ist er an seinem Ende. Sein Sterben schockiert. Warum muss er so enden? Sagt dieser Tod, dass auch Gott weit weg ist? Dass auch Gott am Ende ist?  – Bleibt Glaube nur noch eine Angelegenheit der Frauen, eine Sache der „Fern-Seh-Beteiligung?“

Lukas (Kap 22 und 23): „Seine „Nachfolger“ machen eine ganz schlechte Figur, als es darauf ankommt. Sie sind keine Vorbilder mit Haltung und fester Überzeugung, die zu ihm stehen. Übermächtig die Vollstreckungsgehilfen der Macht. Gnadenlos der Vollzug – und das Urteil: mit Systemkritikern wird wie mit Mördern und Schwerverbrechern verfahren. Doch ganz anders als zu erwarten, klingen die letzten Worte Jesu: nach Vergebung und Frieden! „Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun! (V. 34)“ – „Wahrlich, heute wirst du mit mir im Paradiese sein!“(V.43) – „Vater, ich befehle meinen Geist in deine Hände!“(V.46)

Johannes (Kap.19): „Ich sehe die Frauen und seinen Freund unter dem Kreuz. Jesus sagt zu ihnen: „Frau, das ist dein Sohn!“ Zum Jünger: „Siehe, das ist deine Mutter!“ (V.26+27). „Mich dürstet!“(V.28) und „Es ist vollbracht- Das Ziel ist erreicht!“ (V.30). –

31.03.2020

Musik zum 335. Geburtstag von Johann Sebastian Bach

25.3.2020

Heute mit Musik von Kevin Andre – einem Mitglied unseres Holy Night Trios – mit herzlichen Grüßen über den großen Teich in schwierigen Zeiten – es ist unsere Welt – manche werden die Drehorte erkennen – und die Liebe zählt. ( Dank an kevinandremusic !)

https://www.youtube.com/watch?v=lLxkDGIpQhw

Ausgangssperre

ja, es gibt Angst
und Isolation
und Hamsterkäufe
und Krankheit
und sogar Tod
aber…

es heißt, dass man in Wuhan nach so vielen Jahren voller Lärm
wieder Vögel singen hört
es heißt, dass nach ein paar Wochen der Ruhe
der Himmel nicht mehr von Abgasen verdunkelt ist,
sondern blau und grau und klar

es heißt, dass die Menschen in den Straßen von Assisi
einander zusingen
über die leeren Plätze hinweg
und dann ihre Fenster offenlassen,
damit alle, die einsam sind,
um sich herum Familienstimmen hören können

es heißt, dass ein Hotel im Westen von Irland
kostenlose Mahlzeiten an alle liefert,
die nicht mehr aus dem Haus kommen

heute ist ein junge Frau, die ich kenne,
eifrig dabei, in ihrem Viertel
Handzettel mit ihrer Nummer zu verteilen,
damit die Alten jemand haben, auf den sie zählen können

heute bereiten sich Kirchen, Synagogen, Moscheen und Tempel vor,
Menschen willkommen zu heißen und zu beherbergen,
die obdachlos, krank oder müde sind

überall auf der Welt schalten Menschen einen Gang zurück und denken nach
überall auf der Welt sehen Menschen ihre Nachbarn ganz neu
überall auf der Welt erwachen die Menschen zu einer neuen Wirklichkeit
und sehen
welche Größe uns wirklich eigen ist
wie wenig wir wirklich im Griff haben
was wirklich wichtig ist
und was die Liebe vermag

So beten wir und erinnern uns
ja, es gibt Angst
aber deswegen muss es noch keinen Hass geben
ja, es gibt Isolation
aber deswegen muss es noch keine Einsamkeit geben
ja, es gibt Hamsterkäufe
aber deswegen muss es noch keine Gemeinheit geben
ja, es gibt Krankheit
aber deswegen muss die Seele noch nicht krank werden
ja, es gibt sogar Tod
aber es kann immer eine Wiedergeburt der Liebe geben

Sei wachsam, welche Wahl du triffst, um jetzt zu leben
atme heute
lausche: hinter dem Fabriklärm deiner Panik
singen die Vögel schon wieder
der Himmel hellt auf, der Frühling kommt
und stets sind wir von Liebe umfangen

Öffne die Fenster deiner Seele
und selbst wenn du niemand quer über den leeren Platz
berühren kannst:
Sing!

By Fr. Richard Hendrick, OFM,13.03.2020
Übersetzung: Ralph Thormählen

22.3.2020.

Die Verse des Liedes „Weißt Du wieviel Sternlein stehen, aus dem Evang. Gesangbuch Nr. 511 kennt fast jede/r. In diesen Tagen bewegen uns umso mehr die Fragen,
was können wir wissen,
was können wir glauben,
was hält und trägt?
Vor der aktuellen Situation bekommen die Verse einen noch viel tieferen Sinn. Viele Menschen suchen und warten gegenwärtig auf Hilfe oder fragen sich, wie es nun damit steht. Dramatisch steigende Zahlen, – auch im Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis machen uns betroffen und konfrontieren uns mit den Grenzen des Machbaren. Wer hilft? Vertrauen kommt mit ganz wenigen, einfachen Worten aus:
„Er kennt auch Dich, und hat Dich lieb!“ Das ist wohl das Entscheidende, das allem, was wir tun und machen können und wo wir an unsere Grenzen stoßen, schon voraus liegt.
Bleiben Sie behütet!
Ihr Pfarrer Armin Langmann

Choral Nr. 5 aus der Johannespassion von Johann Sebastian Bach: Gib uns Geduld in Leidenszeit. https://www.youtube.com/watch?v=xN4eMGU_LBQ
Juventis Jugendchor KAV-G Celle.


http:// www.zdf.de/gesellschaft/gottesdienste
http://www.deutschlandfunk.de/kirchensendungen.915.de.html

Gemeinde

Regelungen zum Schutz vor dem Coronavirus in der Nikodemuskirche Nürnberg

Alle Veranstaltungen und Gottesdienste sind abgesagt. Für das Gemeindezentrum /Hort/Kinderhaus gilt das Betretungsverbot.

Bundesregierung und Länder haben am 16.03.2020 gemeinsame Maßnahmen vereinbart, um die Ausbreitung der Corona-Pandemie zu verlangsamen. Darin heißt es unter anderem :

„3. Weitere Verbote: Weiter haben sich die Bundesregierung und die Länder darauf geeinigt Folgendes zu verbieten:

Zusammenkünfte in Vereinen und sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie die Wahrnehmung von Angeboten in Volkshochschulen, Musikschulen und sonstigen öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen im außerschulischen Bereich sowie Reisebusreisen

  • Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen und die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften“

Entsprechend der Empfehlung des Landeskirchenrates vom 15.3.2020 finden bis auf Weiteres keine Gottesdienste statt. Das gilt auch für Konfirmationen, Trauungen und Taufen, mit Ausnahme von Bestattungen.

Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm schreibt dazu: „Für uns Christen ist der gemeinsame Gottesdienst eine große Kraftquelle und Ermutigung. Doch in diesen Tagen bedeutet nach Aussage aller Fachleute jede Versammlung von Menschen eine zusätzliche Infektionsgefahr, die das Corona-Virus weiterverbreitet. In der aktuellen Situation gebietet die Nächstenliebe, zuerst an die besonders gefährdeten Kranken und Schwachen zu denken und Rücksicht auf sie zu nehmen. Darum bitte
ich gemeinsam mit dem Landeskirchenrat alle Kirchengemeinden dringend, bis auf Weiteres keine Gottesdienste mehr zu feiern, sondern andere Formen des Gebets und der Verkündigung zu nutzen.“

Gemäß den Empfehlungen der Dekane vom 12.3.2020 gelten für Nikodemuskirche, Gemeindezentrum Stuttgarter Straße und Gemeindehaus Weiltinger Straße bis 19.April 2020 folgende Regelungen:

  1. Gruppen, Kreise und Chöre werden vorläufig ausgesetzt
  2. Gremiensitzungen und Versammlungen finden nicht statt
  3. Für die Konfirmationen werden spezielle Informationen unmittelbar an die Familien der Konfirmanden in nächsten Tagen herausgegeben.
  4. Veranstaltungen und Ausflug der Senioren am 25.3. finden nicht statt.

Weitere Informationen unter http://www.bayern-evangelisch.de/corona

Das Pfarramtsbüro ist nur per mail oder telefonisch erreichbar. Besucherverkehr findet nicht statt. Klären Sie Ihr Anliegen bei Bedarf unbedingt vorher telefonisch.

Für Kinderhaus und Hort gilt aufgrund staatlicher Regelung ein Betretungsverbot für Kinder und Erwachsene. Kinder die eine besonderen Betreuungsanspruch haben, sind telefonisch im Kinderhaus anzumelden. Näheres erfahren Sie unter 0911/23956230. https://www.stmas.bayern.de/coronavirus-info/index.php

Gemeinde, Kontakt

Pfarramt besetzt und erreichbar über

Telefon
0911 – 23 95 62 0
Fax
0911 – 23 95 62 19
Email
pfarramt@nikodemuskirche-nbg.de
Sekretariat
Vormittags:    Gabriele Röttig
Nachmittags: Brigitte Hartmann

Bitte beachten Sie: Es findet kein Besucherverkehr statt!

 

 

In der Regel sind wir telefonisch erreichbar
Montag  10-12  
Dienstag  10-12  14-16
Mittwoch 10-12  14-16
Donnerstag 10-12  14-16
Freitag    12-14

 

Bitte beachten Sie die Hinweise auf dem Anrufbeantworter.

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Gemeinde

„caring community“

Pfarrerin Eva-Maria Kaplick berichtet von einer Denkwerkstatt 60+ bei der man sich Gedanken über die Angebote im Stadtteil gemacht hat, – vor Beginn der Corona-Krise.

Wir haben festgestellt:
1. Wir wünschen uns zwangloses Kaffeetrinken, sportliche Veranstaltungen, Informationen übers Älterwerden und was es leichter macht. Dabei nehmen wir gar nicht wahr, dass es das meiste schon gibt. Beim Seniorennetzwerk, im Kulturladen, den Kirchengemeinden. Wir wissen nur nichts davon.
Wir haben uns gefragt: Wie können Informationen gesammelt und an den Mann bzw. die Frau gebracht werden?
2. Die meisten Menschen gehen nicht gerne alleine zu Veranstaltungen. Es bräuchte eine Art Netzwerk, durch das man sich verabreden kann. Zum Kaffeetrinken in den Kulturladen zu gehen, zu den Gemeindefesten der Kirchengemeinden, zu sportlichen Angeboten….ins Theater oder einfach nur für eine Runde durch den Faberpark.

Ein Gedanken hat uns sehr eingeleuchtet:
Die Grundlage menschlichen Zusammenlebens ist eine zweifache –und doch eine einzige – der Wunsch jedes Menschen, von den anderen als das bestätigt zu werden, was er ist, oder sogar als das, was er werden kann; und die angeborene Fähigkeit des Menschen, seine Mitmenschen in dieser Weise zu bestätigen. (Martin Buber )

In Kirche und Gesellschaft ist in diesem Zusammenhang von „Caring Communities“ die Rede. Sorgende Gemeinschaften – sind sie die Zukunft der kirchlichen Altersarbeit?

Man kann das Sorgen in vier Richtungen denken:
1. Ich für mich:

Für viele der Älteren ist es ungewohnt, an sich zu denken. In dem Satz aus der Bibel » Liebe deinen Nächsten, denn er ist wie du« steckt die Weisheit, dass die Liebe zu sich selbst genauso wichtig ist wie die zum andern.

2. Ich mit anderen für mich:

»mit sich selbst befreundet sein« bedeutet zu prüfen, ob man lieber alleine oder mit anderen arbeitet. Der Rückhalt einer Gruppe kann von Zeit zu Zeit hilfreich sein.

3. Ich mit anderen für andere:

Verletzlichkeit ist eine der wichtigsten Erkenntnisse der zweiten Lebenshälfte. Vielleicht will man aus dieser Erfahrung heraus auch anderen eine helfende Hand reichen.

4. Andere mit anderen für mich:

Beim Geben und Nehmen gibt es – gerne »vergessen« – auch ein Nehmen. Bürgerschaftlich Engagierte verändern diese Gesellschaft in Richtung auf mehr Solidarität – und werden hoffentlich auch von dieser Solidarität getragen.

Haben Sie Lust, mit uns weiterzudenken? Sobald es die Korona-Krise erlaubt, informieren wir Sie über einen weiteren „Denk-Termin“.                                    

Eva-Maria Kaplick, Pfarrerin

Gemeinde, Glaube

Halb-Acht-Uhr Treff

Der Halbacht-Uhr-Treff verabschiedet sich und verwandelt sich in einen Stammtisch, der sich monatlich in wechselnden Gaststätten trifft. Wir hatten über 17 Jahre spektakuläre Angebote – unvergessen der Besuch im Druckhaus Nürnberg oder bei Wolfgang Posse, dem Künstler, der unser Triptychon geschaffen hat oder in letzter Zeit die Führung mit Pfarrer Krabbe in der neu restaurierten Marthakirche. Unvergessen auch unsere Wochenendausflüge, zum Beispiel zum „Kastanienhof“ an der tschechischen Grenze mit Besuch des KZ Flossenbürg oder nach Aufsess ins Land der Biere. Aber die Zeiten ändern sich. Die Nachfrage lässt nach und so werden wir uns mit etwas Wehmut verabschieden. Jedoch sind wir nicht aus der Welt und freuen uns, wenn möglichst viele sich bei unserem neuen monatlichen Stammtisch einfinden würden.
Treffen: Ab September 2020 jeden 2. Donnerstag im Monat, außer im August. Im Zentrum werden die Lokale angegeben und es wird wie immer um Anmeldung gebeten und zwar bis zum jeweiligen Montag davor.
In diesem Sinne Tschüss und auf ein baldiges Wiedersehen!

Euer Halbacht-Uhr-Treff-Team
Gerlinde Späth, Volker Frisch, Irmgard Eckenweber      

P. S.: Nachtrag für die Statistiker:
Es waren seit 2003:
59 Ausflüge/Wanderungen
17 Besichtigungen
5 Fahrradtouren
47 Führungen
24 Kirchenbesuche
99 Restaurantbesuche
50 Vorträge
27 sonstige Unternehmungen

Ganz herzlichen Dank von meiner Seite! Es waren auch für mich unvergessliche Abende. Vielen Dank für die Organisation dieses viele Jahre sehr erfolgreichen Veranstaltungskonzepts! Ihr Pfarrer Armin Langmann

Gemeinde, Glaube

Links:

private, gut vernetzte Seite Stadtteil Röthenbach

Choral Nr. 5 aus der Johannespassion von Johann Sebastian Bach: Gib uns Geduld in Leidenszeit. Juventis Jugendchor KAV-G Celle.

Offizielle Seite mit Gottesdienst/Andacht aus St. Lorenz Nürnberg)
Offizielle Seite des Evang.-Luth. Dekanats Nürnberg

Offizielle Seite der Stadt Nürnberg mit vielen hilfreichen Angeboten und Möglichkeiten, sich zu beteiligen.

Antworten auf Fragen zum Thema Kirchensteuer

Die SinN-Stiftung Nürnberg hat zusammen mit dem Zentrum Aktiver Bürger u.a. städtischen Institutionen einen Einkaufsdienst mit Jugendlichen organisiert, die für Menschen einkaufen, die selbst das Haus jetzt nicht verlassen sollen oder können. Alle Jugendliche sprechen fließend Russisch und Deutsch. Anfragen können gerichtet werden an: Dr. Sabine Arnold, arnold@evangelische-sinnstiftun.de oder Tel: 0171-8141928.

Glaube

Ausstellung in der Nikodemuskirche

Lautloses Leid – 10 Frauenportraits aus Krisengebieten der Welt

Wir laden Sie ein zu einem virtuellen Besuch der neuen Ausstellung in der Nikodemuskirche. http://www.comarone.de

Mitwirkende: Die Künstlerin Corinna Maron, Dekan Jürgen Körnlein,

Organisation: Pfarrerin Eva-Maria Kaplick

Musik

Posaunenchor

Leitung: Beate Häberlein
Stellv. Ltg.: Klaus Bauer
Kontakt: siegfried.haeberlein@t-online.de
Probe: Mittwochs 19 h.
Derzeit sind wegen der Corona-Schutzmaßnahmen alle Gruppen, Kreise und Chorproben sowie Veranstaltungen und Gottesdienste abgesagt.

Jugend

Jugend

Kontakt und Informationen zu Angeboten für Kinder, Jugendliche und Konfirmanden erhaltet ihr/ erhalten Sie bei Christina Höpfner. 

Ganz aktuelle Infos gibt es auch immer unter: https://ejnikodemuskirche.com

Jugend, Konfirmanden

Konfirmanden

Kontakt und aktuelle Informationen für  Konfirmanden hier: https://ejnikodemuskirche.com

Ansprechpartnerin Diakonin Christina Höpfner.