Gemeinde, Glaube, HILFE

Links:

Wichtige Informationen auf einen Blick

Videopredigt aus der Nikodemuskirche

Heiligabend:
https://youtu.be/NpSA6GfNRcw

Weihnachten:
https://youtu.be/-f_JWyV0HbM

Hotline für ehrenamtliche Hilfsangebote für Ältere und Hilfesuchende
Telefon: 0911 2312344
E-Mail: engagiert@stadt.nuernberg.de
Montag bis Samstag von 10–18 Uhr

Bei allgemeine Fragen zu Corona: Bürgertelefon der Stadt Nürnberg
Telefon: 0911 64375888
Montag bis Sonntag von 8.30–16 Uhr

Bei Pflege-Fragen
Pflegestützpunkt Nürnberg
Telefon: 0911 5398953
E-Mail: info@pflegestuetzpunkt.nuernberg.de
Montag, Dienstag, Donnerstag 8.30–15.30 Uhr
Mittwoch 8.30–18 Uhr
Freitag 8.30–12.30 Uhr


Christvesper in der Lorenzkirche am 24.12.2020 um 17 Uhr

Offizielle Seite mit Gottesdienst/Andacht aus St. Lorenz Nürnberg)
Offizielle Seite des Evang.-Luth. Dekanats Nürnberg

Offizielle Seite der Stadt Nürnberg mit vielen hilfreichen Angeboten und Möglichkeiten, sich zu beteiligen.

Die SinN-Stiftung Nürnberg hat zusammen mit dem Zentrum Aktiver Bürger u.a. städtischen Institutionen einen Einkaufsdienst mit Jugendlichen organisiert, die für Menschen einkaufen, die selbst das Haus jetzt nicht verlassen sollen oder können. Alle Jugendliche sprechen fließend Russisch und Deutsch. Anfragen können gerichtet werden an: Dr. Sabine Arnold, arnold@evangelische-sinnstiftun.de oder Tel: 0171-8141928.

Antworten auf Fragen zum Thema Kirchensteuer

Gemeinde, Glaube

Nikodemus-Weihnacht 2020

Gottesdienste im Internet, hier! An Weihnachten:

Die Aufnahmen sind in Kooperation mit dem Kreisverband der Siebenbürger Sachsen und der HOG Nadesch entstanden. Für die Organisation danken wir Hans-Georg Baier.

Jetzt neu:

Video-Predigt aus der Nikodemuskirche

24.12.2020 Heiligabend

25./26.12.2020 Weihnachten


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24.12.2020 Heilig Abend im Max Morlock Stadion wurde wegen der Corona-Pandemie abgesagt!

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24.12. 2020 Gottesdienste

14.30 Uhr Weihnachtsandacht im Kindergartenhof – mit Pfarrer Langmann.

Nur mit Anmeldung tel. oder per Mail an das Pfarramt. Zeitlich gestaffelter Einlass nach Absprache am Kindergarteneingang!


Änderung: Ökumenische Weihnachtsandacht entfällt!. Stattdessen:

15.30 Uhr Platz der Deutschen Einheit – Röthenbach-Ost

„Weihnachten – to -go“ :


Weihnachtsmusik und „Weihnachten im Päckchen“ zum mit nach Hause nehmen für Klein und Groß.
(Das Päckchen gibts auch am Pfarramtseingang solange Vorrat reicht!)
Kein Verzehr oder Versammlung in Gruppen auf dem Platz!
Hören, Vorbeikommen, mitnehmen! Eben Weihnachten – to -go!
(Nur zwischen 15.30 und 16 Uhr! Keine Anmeldung! Aber Maske und Abstand!)

16.30 Uhr Nikodemuskirche
Weihnachtsandacht mit Pfarrerin Kaplick

50 Sitzplätze nur mit Voranmeldung/Reservierung. Die Andacht wird nach außen auf den Kirchplatz übertragen.

17.30 Uhr Platz vor der Kirche
Weihnachtsandacht mit Pfarrerin Kaplick und Posaunenchor

Die Andacht wird in die Kirche übertragen, Dort stehen bis zu 50 Sitzplätze zur Verfügung

22 Uhr Holy Night – Jazzy Christmas -mit Pfarrer Langmann und dem Holy Night Trio – kann wegen des Corona-Lockdowns nicht stattfinden


25.12. um 9.30 Uhr Gottesdienst am 1. Weihnachtsfeiertag

mit Geschichten, Gedichten und Liedern zu Weihnachten mit Pfarrerin Klever & Ernst Dietrich Hollmann (nur mit Anmeldung)



26.12. um 9.30 Uhr Abendmahls-Gottesdienst

am 2. Weihnachtsfeiertag
mit Pfarrerin Klever
(nur mit Anmeldung)


27.12. um 18 Uhr (!!) 1. Sonntag nach dem Christfest


mit den schönsten Wunsch-Weihnachtsliedern gespielt von Frau Gruner. Liturgie und Texte Pfarrerin Kaplick


31.12. 17 Uhr (Silvester) Jahresabschlussgottesdienst

mit Abendmahl, mit Pfarrerin Klever (nur mit Anmeldung)



3.1. 9.30 Uhr 2. Sonntag nach dem Christfest.

Hauptgottesdienst Pfarrerin Kaplick


6.1. 14.30 Uhr Epiphanias Als Evangelische den Dreikönigstag feiern. Pfarrerin Kaplick
10.1. 9.30 Uhr 1. Sonntag nach Epiphanias. Hauptgottesdienst Prädikantin
Pietzcker
17.1. 9.30 Uhr 2. Sonntag nach Epiphanias. Hauptgottesdienst Pfarrerin Klever

Glaube

Zentrum online

Der aktuelle Gemeindebrief – zum ersten Mal in einer online-Ausgabe!

Bitte beachten Sie folgende Änderungen, die erst nach Drucklegung erfolgen mussten:

S. 9 und S. 12

Das Konzert im abendlichen Adventsgottesdienst mit Barbara Schofer und Marco Röttig mit Musik und Texten wurde im Sinn der aktuell wünschenswerten Kontakt-Reduzierung !

Gemeinde

Gute Gedanken in schwierigen Zeiten

Wolfgang Posse

-Texte von Eva-Maria Kaplick, Sigrid Klever und Armin Langmann

24.12.2020 Weihnachts-Ansprache von Pfarrerin Eva-Maria Kaplick

Josef und Maria hatten sich das ganz anders vorgestellt. Sie wollten noch eine Weile verlobt bleiben, dann heiraten und dann Kinder bekommen. Es kam anders. Eine ungewollte Schwangerschaft. Aber das ist nicht ganz der richtige Ausdruck. Aber ungeplant war sie auf alle Fälle. Nachdem Gott 2000 Jahre und länger versucht hatte, Kontakt mit den Menschen aufzunehmen, was mehr schlecht als recht gelungen ist, wollte er selbst auf die Erde kommen. Als ganz normaler Mensch. Und dazu musste er ganz normal geboren werden. Und hierfür hatte er sich Maria ausgesucht. Ein Engel versuchte es ihr zu erklären, und sie ließ sich auf das Abenteuer ein.
Auch Josef brauchte sozusagen Nachhilfe durch einen Engel, bevor er sich mit der Situation anfreunden konnte.
Wir kennen das, dass vieles ganz anders ist, als wir es uns vorgestellt hatten. Dieses Jahr hat uns ganz schön viel Neues zugemutet. Ich glaube, die meisten von uns hätten lieber ein ganz normales Jahr gehabt. Aber es kam einfach anders.
Maria hat sich Unterstützung gesucht bei der Herausforderung ihres Lebens. Sie ging zu Elisabeth, einer entfernten Verwandten.
Vielleicht haben Sie ja in den vergangenen Monaten ähnlich gehandelt und sich Unterstützung geholt und vermehrt telefoniert oder indem Sie mit einem anderen Menschen spazieren gegangen sind. Es ist gut, eine Liste von Kontakten zu haben für den Fall, dass einem droht, die Decke auf den Kopf zu fallen. Über die Weihnachtstage ist die Telefonseelsorge erreichbar. Außerdem gibt es eine Hotline der Nürnberger Pfarrerinnen und Pfarrer: 214 1414.
Die ungeplante Schwangerschaft war nicht die einzige Herausforderung für Maria und Josef. Wenn man bzw. frau das erste Kind bekommt, dann ist es unglaublich beruhigend, wenn die Umgebung möglichst optimal ist. In Nazareth gab es bestimmt eine Hebamme und Frauen, die Maria beigestanden hätten. Sie wäre in vertrauter Umgebung gewesen, die hygienischen Verhältnisse relativ gut. Aber sie mussten ja nach Betlehem. Hochschwanger eine mehrtägige Reise, zu Fuß oder bestenfalls auf einem Esel. Und dann sah es fast so aus, als müsste Maria ihr Kind auf der Straße bekommen. Alles anders als gedacht.

Manchmal werde ich grummelig, wenn ich ständig mit Sachen konfrontiert werde, die mir zu schaffen machen und mit denen ich irgendwie zurechtkommen muss.
Manchmal hätte ich es gern ein wenig leichter. Vielleicht kennen Sie das ja auch.
Ich merke, wie es mich tröstet, dass es Maria und Josef ähnlich gegangen ist. Kaum hatten sie sich mit dem einen Problem arrangiert bzw. die Schwangerschaft akzeptiert und waren sprichwörtlich guter Hoffnung, dann kommt schon das nächste Problem: Die Reise. Sie haben keine Wahl und machen sich auf den Weg.
So wie wir mit der Pandemie. Wir haben keine Wahl, unser Weg führt gerade mittendurch. Gehen wir weiter Schritt für Schritt. Wir sind sozusagen in guter Gesellschaft mit Maria und Josef und dem noch ungeborenen Jesus. Vielleicht hilft es, wenn wir uns diese Weggenossen bildlich vorstellen, wie sie uns begleiten, einander unser Leid klagen und dann wieder Mut zusprechen. Z.B. so: Maria oder einer von uns sagt: Ich kann nicht mehr. Ich mag nicht mehr. Ich gehe keinen Schritt weiter. Josef oder ein anderer sagt: Komm, ich stütze dich. Ich sing dir was vor. Dahinten das könnte unser Ziel sein. Ich bin da. Ich lass dich nicht allein.

Was ich toll finde an Josef ist, dass er nicht locker lässt bis er einen geschützten Raum findet für Mutter und Kind. Die Herbergsuche – Thema vieler Krippenspiele, weil es so zu Herzen geht. Kein Platz für eine Frau, die kurz davor ist, ein Kind zur Welt zu bringen – auf der menschlichen Ebene. Und auf der vertikalen Ebene denke ich: Auf was hat Gott sich da eingelassen, als er beschloss, Mensch zu werden. Das fing ja gut an! Kein Platz, wo er zur Welt kommen kann. Was für ein Bild!

Dieser tapfere Josef sucht und fragt, bis sich etwas findet. Ein geschützter Raum für das Kind, das geboren wird. Wenigstens am Anfang seines Lebens soll Jesus nicht Wind und Wetter, wilden Tieren und neugierigen oder gar feindseligen Blicken ausgeliefert sein. Wenigstens am Anfang geborgen, behütet und gewärmt.
Gott selbst in diesem Kind. Ich stelle mir vor, wie ich dieses Kind anschaue da in der Krippe. Und mir wird’s ganz warm ums Herz. Es rührt mich an, dieses kleine Kind, wie es so daliegt, in Windeln gewickelt. Kaum, dass es die Augen öffnet. Es lächelt in sich hinein. Eigentlich ist es noch ganz weit weg. Gerade erst auf diese Welt herausgepresst. Ungefragt, wie alle Kinder. Mit einem ersten Atemzug, mit einem ersten Schrei hier angekommen. Schutzbedürftig noch lange Zeit. Das nächste Problem deutet sich an: der Herrscher, der hier das Sagen hat, wird den Kleinen in seiner Nähe nicht dulden? Herodes fürchtet, dieses Kind könnte ihm gefährlich werden. Und so liegt für diese jungen Familie bereits Gefahr in der Luft. Gerade auf die Welt gestürzt, schon in die Flucht geschlagen? Da bin ich froh, dass Jesus hier erst einmal ankommen kann. Dass er- zumindest vorübergehend – ein Zuhause gefunden hat und Liebe und Wärme. Der Herr der Welt.
Die MystikerInnen sagen: Gott ist immer noch auf Herbergssuche. Er sucht einen Ort, wo er geboren werden kann. Heute. Jetzt. Bieten wir diesem Kind, dem Herrn der Welt, ein Zuhause. Bieten wir ihm unser Herz an. Dass er einziehen kann bei uns, der König der Ehre. Und wir froh werden, dieses Kind in uns zu wiegen. Er selbst will uns Frieden schenken und Geborgenheit. In den Krisen unseres Lebens und für immer!
Amen. So soll es sein.

24.12. Andacht zuhause

von Diakonin Christina Höpfner

hier ist der Weihnachtslink

22.12.2020 Stationen für den Weg nach „Weihnachten zuhause“

  1. Du machst Dich auf den Weg nach Bethlehem und kommst am Feld vorbei, wo die Hirten am Lagerfeuer sitzen. Ihre Schafe sind in der Nacht eingesperrt. Sie reden über Politik, Nachwuchs und schöne Frauen. Am liebsten wären sie aber zuhause bei ihren Familien. Doch sie müssen arbeiten und Geld verdienen. Viele Probleme müssen noch gelöst werden, bis sie in der Nacht einmal freihaben werden. Die Angst vor neuem Krieg, neuen Soldaten und anderen Herrschaften will nicht verschwinden. So gerne würden sie sich nicht mehr fürchten, alle Probleme vergessen und einfach in Frieden leben.
  2. Wie die Hirten kommst Du an den Ort, wo das Kind von Maria und Josef geboren ist. Sie haben keinen Kinderwagen, darum legt Maria das Jesus-Baby in die Futterkrippe zum Schlafen. „Wir nennen ihn „Jesus“, sagt sie zu Josef. Das bedeutet: „Gott hilft immer!“ Josef war noch etwas mürrisch, weil es danach zunächst eben nicht ausgesehen hat: Musste das wirklich sein, eine Reise mit einer hoch-schwangeren Frau, eine Geburt in einer absolut fremden Stadt – wo er doch keine Ahnung vom Kinderkriegen hatte. Ein Gottvertrauen wie Maria hatte er sich immer gewünscht. Was für ein Glück war es, dass der Bauer sie im Schuppen neben dem Stall übernachten ließ und ihnen sogar Milch und Brot schenkte! War es ein Zufall, dass die Stadt den seltsamen Namen trug: Bethlehem, übersetzt:“Brothausen“. Hier gibt es ein „Heim“ und „Brot“ für alle, selbst für ihren kleinen Jesus.
  3. Das Kind bekommt hohen Besuch. Es ist die Zeit, als Jupiter und Saturn sich nahe kommen. Experten, Wissenschaftler reisen an, Doch nicht das seltene Schauspiel am Himmel, sondern ein neu geborenes Kind gewinnt ihre Aufmerksamkeit und Anerkennung. Sie bringen wertvolle Geschenke mit, während die örtliche Prominenz das Zeichen des Himmels und die Bedeutung des Heilsbringers nicht erkennt.

19. 12.2020 „Fröhliche Weihnachten“ von Pfarrerin Eva-Maria Kaplick


Advent und Weihnachten in diesem Jahr ganz anders: Wenig persönliche Kontakte, keine Kulturveranstaltungen, manche gehen aus Vorsicht nicht in den Gottesdienst. Und wer doch geht, darf nicht singen.
Ich habe den ersten Lockdown ganz gut verkraftet. Aber jetzt bin ich genervt, und meine Stimmung ist eher trübe. Wie geht es Ihnen mit der ganzen Situation? Gerne können Sie mich anrufen, eine Mail oder einen Brief schreiben. Was bleibt uns in diesen Tagen und Wochen?

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Gemeinde, Kontakt

Pfarramt besetzt und erreichbar über

Telefon
0911 – 23 95 62 0
Fax
0911 – 23 95 62 19
Email
pfarramt@nikodemuskirche-nbg.de
Sekretariat
Vormittags:    Gabriele Röttig
Nachmittags: Brigitte Hartmann

Bitte beachten Sie:
Es findet kein Besucherverkehr statt!

 

In der Regel sind wir telefonisch erreichbar:
Montag  10-12  
Dienstag  10-12  14-16
Mittwoch 10-12  14-16
Donnerstag 10-12  14-16
Freitag    12-14

Beachten Sie die reduzierten Öffnungszeiten:

 

Bitte beachten Sie die aktuellen Hinweise auf dem Anrufbeantworter!

 

 

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Gemeinde

Hygienekonzept der Evang.-Luth. Nikodemuskirche Nürnberg (Stand 15.1.2021)

  1. Voraussetzung für das Betreten der Kirche ist, dass keine Infektion mit ansteckenden Krankheiten wie z.B. Covid 19 besteht
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Gemeinde, Glaube

Abschied nehmen in Frieden und Würde

Gedenk-Gottesdienst in der Nikodemuskirche

Aufgrund derzeit geltender Bestimmungen sind bei Bestattungen/Trauerfeiern nur eine begrenzte Zahl von Teilnehmern erlaubt. Wir möchten Ihnen deshalb die Möglichkeit geben, sich zu einem späteren Zeitpunkt in einem Gedenk-Gottesdienst ihrer/ihres verstorbenen Angehörigen zu erinnern, an seinen Weg und sein Leben zu denken und sie/ihn und sich in Gottes Hände zu befehlen.

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Musik

Posaunenchor

Leitung: Beate Häberlein
Stellv. Ltg.: Klaus Bauer
Kontakt: siegfried.haeberlein@t-online.de
Probe: Mittwochs 19 h.
Derzeit finden wegen der Corona-Schutzmaßnahmen keine Chorproben statt.

hier ein musikalischer Gruß.

Gemeinde

Hilfe bei Häuslicher Gewalt

Das Kontaktverbot durch die Corona-Krise bringt es mit sich, dass viele Menschen mehr Zeit miteinander in den eigenen vier Wänden verbringen. Die Auswirkungen von Isolation, die Minimierung sozialer Kontakte, finanzielle Sorgen und Existenzängste könnten zu einem Ansteigen häuslicher Gewalt führen. Bedingt durch Ausgangseinschränkungen und Kontaktverbote gelingt es Betroffenen schwerer, Hilfestellen aufzusuchen oder anzurufen, als vor dem Ausbruch der Pandemie.

Notrufnummern bei Konflikten zuhause

Krisendienst Mittelfranken 0911-42 48 55-0

Konfliktberatung der Evang. Kirche
u. des Menschensrechtsbüros 0911- 43 04 238

Hilfetelefon

Gewalt gegen Frauen 08000 116 016

Sucht- u. Drogenhotline 0180531 30 31

Sexueller Mißbrauch 0800 22 55 530

Telefonseelsorge 0800 1110 111

Seelsorgetelefon Dekanat Nbg (9-17h) 0911-214 14 14

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Amtes für Gemeindedienst (www.afg-elkb.de ) und (www.forum-frauen.de).